Zu Inhalt springen
Kostenloser Versand ab 29€
Versand 1-2 Tage
4.44 · 245.512+ Kunden
Kartoffelkrankheiten & Drahtwürmer: Schadbilder, Biologie & Bekämpfung
April 15, 2026 Patricia Titz

Kartoffelkrankheiten & Drahtwürmer: Schadbilder, Biologie & Bekämpfung

Es ist der Albtraum eines jeden Kartoffelbauern: Die Ernte steht an, die Knollen sehen von außen vielversprechend aus, doch bei genauerer Betrachtung offenbart sich das Desaster. Kleine, kreisrunde Löcher durchziehen die Schale, und tief im Inneren der Kartoffel finden sich braune Fraßgänge. Der Verursacher ist kein Unbekannter, sondern einer der hartnäckigsten Schädlinge im Ackerbau: der Drahtwurm. Im Gegensatz zu oberflächlichen Blattkrankheiten operiert dieser Schädling im Verborgenen. Die Bekämpfung gestaltet sich extrem schwierig, da wirksame chemische Mittel zunehmend vom Markt verschwinden. Wer seine Kartoffelkultur vor dem Drahtwurm schützen will, muss die komplexe Biologie des Schädlings verstehen und auf ein intelligentes, mehrjähriges Flächenmanagement setzen.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Schadbild: 2 bis 4 mm große, kreisrunde Löcher in der Kartoffelknolle, oft verwechselt mit Schneckenfraß oder Rhizoctonia solani (Drycore).
  • Lebenszyklus: Drahtwürmer sind die Larven von Schnellkäfern (Agriotes spp.). Ihre Entwicklung im Boden dauert je nach Art 3 bis 5 Jahre.
  • Aktivitätsphasen: Die Larven fressen hauptsächlich im Frühjahr und im Spätsommer/Herbst in den obersten Bodenschichten, abhängig von der Bodenfeuchtigkeit.
  • Risikofaktor Wiesenumbruch: In den ersten drei Jahren nach dem Umbruch von mehrjährigen Kunstwiesen ist das Befallsrisiko für Kartoffeln am höchsten.
  • Bekämpfung: Direkte chemische Insektizide sind weitgehend verboten. Die Regulierung stützt sich auf Fruchtfolge, flache Bodenbearbeitung im Spätsommer und den experimentellen Einsatz insektenpathogener Pilze (z.B. Metarhizium brunneum).
Vergleich von Drahtwurm- und Schneckenschäden an Kartoffeln.
Vergleich von Drahtwurm- und Schneckenschäden an Kartoffeln.

Schadbild und wirtschaftliche Folgen: Wenn der Drahtwurm die Kartoffelernte entwertet

Drahtwürmer haben einen goldbraunen bis gelben, stark chitinisierten Körper, sind bis zu 3 cm lang und besitzen drei Beinpaare am Vorderkörper. Charakteristisch für die landwirtschaftlich relevanten Arten der Gattung Agriotes ist das kegelförmig zulaufende Hinterende mit zwei von bloßem Auge sichtbaren Atemöffnungen, den sogenannten "Augenflecken" [1].

Der primäre Schaden an der Kartoffel entsteht durch den Fraß der Larven an den abreifenden Knollen. Sie fressen runde Löcher mit einem Durchmesser von 2 bis 4 Millimetern. Diese Fraßgänge reichen oft tief in die Knolle hinein und sind nicht selten mit braunen Exkrementen gefüllt [1]. Die wirtschaftlichen Konsequenzen sind gravierend: Bei befallenen Kartoffelposten werden empfindliche Preisabzüge geltend gemacht. Überschreitet der Befall die strengen Toleranzgrenzen der Handelsusanzen, kann die Übernahme der gesamten Ernte verweigert werden [1].

Achtung Verwechslungsgefahr!

Von außen können Schadstellen oft nicht eindeutig einem Schaderreger zugeordnet werden. Löcher in der Kartoffel können auch durch Schnecken (z.B. Deroceras reticulatum) oder durch die Pilzkrankheit Drycore (verursacht durch Rhizoctonia solani) entstehen. Tückisch: Die Verletzungen durch den Drahtwurm erleichtern dem Rhizoctonia-Pilz das Eindringen und fördern so sekundäre Drycore-Schäden [1]. Ein Aufschneiden der Knolle ist zwingend erforderlich, um tiefe Fraßgänge (Drahtwurm) von oberflächlichen Kavernen (Schnecken/Pilz) zu unterscheiden.

Die Biologie des Schnellkäfers: Ein mehrjähriger Feind im Boden

Um den Drahtwurm zu bekämpfen, muss man den Schnellkäfer (Familie: Elateridae) verstehen. In Mitteleuropa existieren über 150 verschiedene Schnellkäferarten, von denen jedoch nur etwa 15 bis 20 als pflanzenschädigend gelten [4]. Im Kartoffel- und Gemüsebau sind hauptsächlich der Saatschnellkäfer (Agriotes lineatus), der Humusschnellkäfer (Agriotes obscurus) sowie der Salatschnellkäfer (Agriotes sputator) von Bedeutung [2].

Der Lebenszyklus dieser Insekten ist außergewöhnlich lang und macht sie zu einem hartnäckigen Problem. Die weiblichen Käfer legen ihre Eier im Frühsommer (Mai bis Juli) bevorzugt in dichte Pflanzenbestände ab – idealerweise in feuchte Kunstwiesen oder verunkrautete Ackerflächen [2]. Aus den Eiern schlüpfen nach wenigen Wochen die winzigen, zunächst unpigmentierten Larven. In den darauffolgenden drei bis fünf Jahren durchlaufen diese Drahtwürmer bis zu 15 Larvenstadien [1]. Je älter und größer die Larven werden, desto massiver ist ihr Nahrungsbedarf und damit ihr Schadpotenzial an den Kartoffelknollen.

Klimawandel und neue Arten: Der Vormarsch von Agriotes sordidus

Ein besorgniserregender Trend in der Landwirtschaft ist die Ausbreitung wärmeliebender Arten. Agriotes sordidus, eine ursprünglich westmediterrane Art, breitet sich in Mitteleuropa massiv aus. Während diese Art in den 1970er Jahren in Deutschland nur im warmen Oberrheingraben zu finden war, belegen neuere Monitorings (mittels Pheromonfallen und PCR-Analysen) Funde bis hinauf an die Nordseeküste in Niedersachsen und Schleswig-Holstein [3].

Das Problem mit A. sordidus: Diese Art hat einen deutlich kürzeren Lebenszyklus von nur 2 bis 3 Jahren und ein extrem hohes Schadpotenzial, insbesondere bei Kartoffeln [3]. Durch die schnellere Entwicklung können sich Populationen rasanter aufbauen. Zudem scheint diese Art besser mit trockeneren Bedingungen zurechtzukommen, was ihr in Zeiten des Klimawandels einen evolutionären Vorteil verschafft.

Vertikale Wanderung des Drahtwurms im Jahresverlauf.
Vertikale Wanderung des Drahtwurms im Jahresverlauf.

Aktivitätsphasen verstehen: Wann der Drahtwurm zuschlägt

Drahtwürmer sind nicht das ganze Jahr über in der gleichen Bodentiefe aktiv. Sie reagieren extrem sensibel auf Temperatur und Bodenfeuchtigkeit. Bei ungünstigen Bedingungen (tiefe Wintertemperaturen, langanhaltende Sommerhitze oder starke Trockenheit) ziehen sie sich in tiefere Bodenschichten zurück, wo sie problemlos ein halbes Jahr ohne Nahrung überdauern können [1].

Daraus ergeben sich jährlich zwei Hauptaktivitätsphasen in den oberflächennahen Schichten, in denen sie für Kartoffeln gefährlich werden:

  • Frühjahr (März bis Mai): Sobald sich der Boden erwärmt und die Winterfeuchtigkeit noch vorhanden ist, wandern die Larven nach oben. Dies fällt oft mit der Pflanzzeit der Kartoffeln zusammen.
  • Spätsommer/Herbst (September bis Oktober): Wenn nach einem trockenen Sommer ergiebige Niederschläge fallen, steigt der Wassergehalt im Boden. Die Drahtwürmer kommen wieder an die Oberfläche – genau zu dem Zeitpunkt, an dem die Kartoffelknollen abreifen und geerntet werden sollen [1].

In bewässerten Gemüsekulturen oder Kartoffelfeldern kann das künstlich hoch gehaltene Bodenfeuchteniveau die Fraßaktivität der Drahtwürmer sogar über den Hochsommer hinweg begünstigen [4].

Funktionsweise der Attract-and-Kill-Methode bei Drahtwürmern.
Funktionsweise der Attract-and-Kill-Methode bei Drahtwürmern.

Indirekte Regulierungsstrategien: Fruchtfolge und Bodenbearbeitung

Da direkte chemische Bekämpfungsmaßnahmen weitgehend weggefallen sind, ist die indirekte Regulierung das wichtigste Werkzeug des Landwirts. Ziel ist es, die Drahtwurmpopulation über die gesamte Fruchtfolge hinweg so niedrig zu halten, dass sie die wirtschaftliche Schadschwelle nicht überschreitet.

Das Risiko des Wiesenumbruchs

Die weiblichen Schnellkäfer sind flugträge und bewegen sich oft nur in einem Radius von wenigen hundert Metern. Sie legen ihre Eier bevorzugt in ungestörte, dichte Bestände ab. Mehrjährige Kunstwiesen (Kleegras) sind daher die absoluten Hotspots für den Populationsaufbau [2]. Eine Analyse von 300 Kartoffelparzellen in der Schweiz zeigte, dass das Risiko für Drahtwurmschäden bei über 50 % lag, wenn die Kartoffeln direkt nach einem Wiesenumbruch folgten. Das Risiko reduzierte sich auf unter 8 %, wenn die Kartoffeln erst im dritten Jahr nach dem Umbruch angebaut wurden [1].

Regel: Auf gefährdeten Parzellen sollte in den ersten 2 bis 3 Jahren nach einem Wiesenumbruch strikt auf den Anbau von Kartoffeln verzichtet werden. Günstige Vorfrüchte sind stattdessen Eiweißerbsen, Ackerbohnen oder Brassicaceen (z.B. Gründüngung mit Gelbsenf) [1].

Mechanische Bodenbearbeitung zur rechten Zeit

Durch gezielte Bodenbearbeitung können empfindliche Entwicklungsstadien (Eier, Junglarven und Puppen) an die Oberfläche befördert werden, wo sie durch UV-Strahlung und Wind austrocknen oder von Vögeln gefressen werden. Am effektivsten ist eine flache Stoppelbearbeitung (mit Scheibenegge, Hacke oder Fräse) im Spätsommer (August/September), idealerweise einige Tage nach Niederschlägen, wenn die Drahtwürmer in den obersten Bodenschichten aktiv sind [2]. Bei extremer Trockenheit ist diese Maßnahme jedoch wirkungslos, da sich die Larven dann tief im Boden befinden.

Sortenwahl und Erntezeitpunkt

Der Anbau von frühen Kartoffelsorten und ein rechtzeitiges Ernten bei ausreichender Schalenfestigkeit vermindert das Schadensrisiko erheblich. Ziel ist es, die Knollen aus dem Boden zu holen, bevor die zweite große Fraßphase der Drahtwürmer im feuchten Herbst beginnt. Ab Juli sollte der Befall durch regelmäßige Probegrabungen überwacht werden [1].

Biologische und direkte Bekämpfungsansätze: Was funktioniert wirklich?

Die direkte Bekämpfung von Drahtwürmern in Kartoffelkulturen ist ein massives Problem. In der Vergangenheit wurden hochwirksame, aber ökologisch bedenkliche Wirkstoffe wie Chlorpyrifos oder Fipronil eingesetzt. Versuche von Agroscope (2015-2019) zeigten, dass Fipronil (ausgebracht in der Zwischenfrucht im Herbst) die Schäden signifikant unter die 7%-Vermarktungsschwelle drücken konnte [6]. Das Problem: Diese Wirkstoffe haben ihre Zulassung in der Schweiz und der EU aufgrund ihrer Toxizität für Nicht-Ziel-Organismen und Umweltbelastungen verloren [6]. Aktuell gibt es im regulären Anbau kaum noch zugelassene chemische Insektizide, die eine ausreichende Wirkung zeigen.

Insektenpathogene Pilze (Metarhizium & Beauveria)

Die größte Hoffnung ruht derzeit auf der biologischen Bekämpfung mittels insektenpathogener Pilze aus den Gattungen Metarhizium (z.B. M. brunneum, M. anisopliae) und Beauveria. Diese Pilze kommen natürlich im Boden vor. Ihre Sporen heften sich an die Haut des Drahtwurms, das Myzel dringt in das Insekt ein und durchwächst das Körperinnere, was zum Tod des Schädlings führt [2].

In Freilandversuchen sind die Ergebnisse jedoch oft noch inkonsistent. Ein Problem ist die artspezifische Wirkung: Ein Pilzstamm wirkt oft hervorragend gegen A. obscurus, lässt aber A. sputator auf derselben Fläche weitgehend verschont [4]. Zudem dauert es Wochen bis Monate, bis sich die Pilzkrankheit in der Drahtwurmpopulation ausbreitet – oft zu spät, um die aktuelle Kartoffelernte zu retten.

Um die Effizienz zu steigern, wird an "Attract-and-Kill"-Methoden geforscht. Dabei werden Pilzsporen mit pflanzlichen Duftstoffen oder CO2-Quellen (z.B. in Alginat-Kapseln) kombiniert. Die Drahtwürmer werden angelockt und infizieren sich gezielt mit dem Pilz [2]. In einigen Ländern gibt es bereits Notfallzulassungen für solche Granulate (z.B. Attracap), die bei der Pflanzung appliziert werden [1].

Kalkstickstoff und Biofumigation

Weitere alternative Ansätze umfassen den Einsatz von Kalkstickstoff (CaCN2) und Biofumigation. Laborversuche zeigten, dass Kalkstickstoff zwar nicht toxisch auf ältere Drahtwurmstadien wirkt, aber einen starken repellenten (abschreckenden) Effekt hat [4]. Eine Aufkalkung des Bodens bietet jedoch keinen ausreichenden Schutz vor Fraßschäden an Kartoffeln [1].

Bei der Biofumigation werden Pflanzen (meist Kreuzblütler wie Senf) angebaut und in den Boden eingearbeitet. Dabei werden Glucosinolate freigesetzt, die toxisch auf bodenbürtige Schadorganismen wirken. Auch hier zeigen Versuche, dass eine zufriedenstellende Wirkung nur unter absolut optimalen Bedingungen und in Kombination mit anderen Methoden erzielt wird [2].

Monitoring und Befallsprognose: Pheromon- und Köderfallen im Einsatz

Um gezielte Maßnahmen ergreifen zu können, muss der Landwirt wissen, ob und welche Drahtwürmer auf seinen Flächen existieren. Hierfür stehen zwei Methoden zur Verfügung:

  • Pheromonfallen: Diese locken artspezifisch die männlichen Schnellkäfer während ihrer Flugzeit (April bis Juli) an. Sie dienen nicht der Bekämpfung ("Massenfang" funktioniert nicht), sondern der Bestimmung der vorkommenden Arten und der Flugdynamik [2]. Dies ist wichtig, da verschiedene Arten unterschiedliche Entwicklungszyklen haben (siehe A. sordidus).
  • Köderfallen für Larven: Im Frühling oder Herbst werden Becher mit gequollenen Getreidekörnern oder Kartoffelhälften im Boden vergraben. Nach 7 bis 10 Tagen werden die angelockten Drahtwürmer gezählt [2]. Achtung: Für den Kartoffelanbau gelten diese Fallen als zu wenig zuverlässig. Selbst geringe Populationen können hohe Schäden verursachen, während manchmal trotz hoher Fangzahlen kaum Schäden an den Knollen entstehen, wenn die Umweltbedingungen (z.B. extreme Trockenheit) ein Eindringen in die Knollen verhindern [1].

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie unterscheide ich Drahtwurmfraß von Schneckenfraß an Kartoffeln?

Drahtwürmer fressen tiefe, enge Gänge (2-4 mm Durchmesser) in die Knolle, die oft braune Exkremente enthalten. Schnecken verursachen eher oberflächliche, unregelmäßige und größere Kavernen. Ein Aufschneiden der Kartoffel bringt meist Klarheit.

Warum sind Kartoffeln nach einem Wiesenumbruch besonders gefährdet?

Weibliche Schnellkäfer legen ihre Eier bevorzugt in dichte, ungestörte Pflanzenbestände wie mehrjährige Wiesen ab. Da die Larvenentwicklung 3 bis 5 Jahre dauert, befindet sich nach dem Umbruch einer Wiese eine extrem hohe Anzahl hungriger Drahtwürmer im Boden.

Welche Schnellkäfer-Arten sind im Kartoffelanbau am schädlichsten?

In Mitteleuropa verursachen vor allem der Saatschnellkäfer (Agriotes lineatus), der Humusschnellkäfer (A. obscurus) und der Salatschnellkäfer (A. sputator) massive Schäden. Zunehmend problematisch wird auch die wärmeliebende Art Agriotes sordidus.

Gibt es noch zugelassene chemische Insektizide gegen den Drahtwurm?

Nein, hochwirksame chemische Wirkstoffe wie Fipronil oder Chlorpyrifos haben ihre Zulassungen in der EU und der Schweiz aufgrund von Umweltrisiken verloren. Die Bekämpfung stützt sich heute auf ackerbauliche Maßnahmen und biologische Präparate.

Was ist die "Attract-and-Kill"-Methode bei Drahtwürmern?

Hierbei werden Drahtwürmer durch Lockstoffe (z.B. CO2 aus Kapseln) angelockt und kommen dabei gezielt mit Sporen insektenpathogener Pilze (wie Metarhizium brunneum) in Kontakt, welche die Larven anschließend abtöten.

Fazit

Die Regulierung von Drahtwürmern im Kartoffelanbau gleicht einem Marathon, keinem Sprint. Da die Larven bis zu fünf Jahre im Boden überdauern und chemische "Quick-Fixes" der Vergangenheit angehören, ist ein vorausschauendes Flächenmanagement unerlässlich. Die konsequente Einhaltung von Anbaupausen nach Wiesenumbrüchen, eine intelligente Fruchtfolge und die gezielte flache Bodenbearbeitung im Spätsommer bilden das Fundament der Prävention. Flankiert werden diese Maßnahmen zunehmend durch innovative biologische Verfahren wie den Einsatz von Metarhizium-Pilzen. Nur wer die Biologie des Schnellkäfers respektiert und seine ackerbaulichen Maßnahmen darauf abstimmt, kann seine Kartoffelernte langfristig vor dem zerstörerischen Fraß des Drahtwurms schützen.

Quellenverzeichnis

  • [1] swisspatat (2022): Qualitätsmerkblatt Drahtwürmer. Arbeitsgruppe Anbau & Qualität swisspatat, Agroscope.
  • [2] Agroscope (2020): Merkblatt Nr. 118 / Drahtwürmer – Möglichkeiten der Regulierung. Guyer, A., Baur, B., Grabenweger, G.
  • [3] Julius Kühn-Institut (JKI) (2013): New finds of the click beetle Agriotes sordidus (Illiger, 1807) and an overview on its current distribution in Germany. Lehmhus, J., Niepold, F.
  • [4] Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei MV (2011): Möglichkeiten der Bekämpfung von Drahtwürmern (Agriotes spp.) im Gemüsebau. Ritter, C., Katroschan, K.-U.
  • [5] AGES - Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit: Schaderreger von A bis Z - Drahtwürmer (Agriotes sp.).
  • [6] Agroscope (2024): Kurative Massnahmen gegen Drahtwürmer (Agriotes spp.) in Kartoffelkulturen. Bussereau, F.

Weiterführende Artikel zum Thema

Schädlingsfrei mit Silberkraft

Schädlingsfrei mit gutem Gewissen!

Schädlingsfrei mit Silberkraft

Schädlingsfrei mit gutem Gewissen!
Aus 300+ Bewertungen
Alle Produkte