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Pflanzen gegen Schimmel: Mythos oder Wirklichkeit?
April 13, 2026 Philipp Silbernagel

Pflanzen gegen Schimmel: Mythos oder Wirklichkeit?

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Schimmel in der Wohnung ist nicht nur ein ästhetisches Problem, sondern ein ernstzunehmendes Gesundheitsrisiko. Viele Menschen suchen nach natürlichen Wegen, um das Raumklima zu verbessern, und stoßen dabei oft auf das Thema "Pflanzen gegen Schimmel". Die Idee klingt verlockend: Bestimmte Zimmerpflanzen sollen die Luft reinigen und Schimmelsporen bekämpfen. Doch die wissenschaftliche Realität ist komplexer. Während Pflanzen tatsächlich Schadstoffe filtern können, erhöhen sie gleichzeitig durch Transpiration die Luftfeuchtigkeit – den Hauptfaktor für Schimmelwachstum. In diesem umfassenden Artikel beleuchten wir basierend auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Richtlinien, welche Rolle Pflanzen im Kampf gegen oder für den Schimmel spielen, wie Sie die "grüne Lunge" Ihrer Wohnung sicher gestalten und welche bauphysikalischen Grundlagen Sie kennen müssen, um schimmelfrei zu wohnen.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Feuchtigkeit als Schlüsselfaktor: Schimmel benötigt zum Wachsen vor allem Feuchtigkeit. Pflanzen geben über 90% des Gießwassers wieder an die Raumluft ab, was das Schimmelrisiko erhöhen kann.
  • Erde als Gefahrenquelle: Blumenerde ist ein idealer Nährboden für Schimmelpilze wie Aspergillus. Hydrokulturen sind laut Experten oft die hygienischere Wahl.
  • Luftreinigung vs. Feuchte: Der luftreinigende Effekt von Pflanzen wiegt bei falschem Lüftungsverhalten das Risiko durch erhöhte Luftfeuchtigkeit oft nicht auf.
  • Gesundheitsrisiko: Bestimmte Schimmelpilze in der Topferde (z.B. Aspergillus fumigatus) gehören zur Risikogruppe 2 und können Infektionen auslösen.
  • Lüften ist Pflicht: Keine Pflanze ersetzt das regelmäßige Stoßlüften, um die durch Bewohner und Pflanzen produzierte Feuchtigkeit abzuführen.

Der Mythos: Helfen Pflanzen wirklich gegen Schimmel?

Im Internet kursieren zahlreiche Listen mit "Anti-Schimmel-Pflanzen". Oft werden Gewächse wie Bogenhanf, Efeu oder die Friedenslilie genannt. Die Theorie dahinter: Diese Pflanzen filtern Giftstoffe aus der Luft und sollen angeblich auch Schimmelsporen reduzieren. Doch betrachtet man die bauphysikalischen und biologischen Fakten, muss diese Aussage differenziert werden.

Grundsätzlich benötigen Schimmelpilze drei Dinge zum Wachsen: Nährstoffe, eine geeignete Temperatur und vor allem Feuchtigkeit[1]. Die relative Luftfeuchtigkeit und die daraus resultierende Wasseraktivität (aw-Wert) an der Bauteiloberfläche sind die entscheidenden Kriterien. Liegt die relative Luftfeuchtigkeit dauerhaft über 70% oder gar 80%, ist Schimmelwachstum auf fast allen im Innenraum vorkommenden Materialien möglich[1].

Pflanzen sind Lebewesen, die Wasser verdunsten. Ein Raum voller Pflanzen erhöht zwangsläufig die relative Luftfeuchtigkeit. In einer Wohnung, die bereits Probleme mit Wärmebrücken oder schlechter Isolierung hat, können viele Pflanzen das "Zünglein an der Waage" sein, das die Luftfeuchtigkeit in den kritischen Bereich hebt. Das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg führt Topferde von Zimmerpflanzen und Hydrokulturen explizit als Quellen für Schimmelpilzbelastungen im Innenraum auf[2].

Warnung: Pflanzen können zwar VOCs (flüchtige organische Verbindungen) filtern, aber sie können Schimmel an Wänden nicht aktiv "fressen" oder vernichten. Im Gegenteil: Falsch gepflegte Pflanzen sind oft selbst eine Quelle für Sporen in der Raumluft.

Die Biologie des Schimmels: Warum Feuchtigkeit der Feind ist

Um zu verstehen, wie wir Pflanzen sicher in unsere Wohnräume integrieren können, müssen wir verstehen, wie Schimmel "tickt". Schimmelpilze sind eukaryotische Mikroorganismen, die als Fadenpilze wachsen. Ihr Lebenszyklus besteht aus Sporenkeimung, Myzelwachstum und Sporenbildung (Sporulation)[1].

Die Sporen sind ubiquitär, das heißt, sie sind praktisch überall in unserer Umwelt vorhanden. Wir können sie nicht gänzlich eliminieren. Das Ziel muss also sein, die Wachstumsbedingungen zu verschlechtern. Das wichtigste Kriterium hierfür ist die verfügbare Feuchte. Verschiedene Pilzarten haben unterschiedliche Feuchteansprüche:

  • Xerophile Pilze: Können bereits ab einer relativen Feuchte von ca. 65-70% wachsen (z.B. Aspergillus restrictus, Wallemia sebi)[1][2].
  • Mesophile Pilze: Benötigen ca. 80-85% relative Feuchte (z.B. Cladosporium, Alternaria)[1].
  • Hydrophile Pilze: Brauchen sehr hohe Feuchtigkeiten von über 90-95% oder sogar flüssiges Wasser (z.B. Stachybotrys chartarum)[1][2].

Wenn Sie nun Pflanzen aufstellen, die viel Wasser benötigen (wie Zyperngras oder Farne), erhöhen Sie die Grundfeuchte im Raum. Ohne angepasstes Lüftungsverhalten steigt das Risiko, dass an kühlen Außenwänden (Wärmebrücken) der Taupunkt unterschritten wird oder die relative Feuchte dauerhaft über 80% steigt. Dies ermöglicht Pilzen wie Aspergillus versicolor das Wachstum, auch auf Tapeten oder Putz[1].

Die Gefahr aus dem Blumentopf: Schimmelquelle Erde

Ein oft unterschätztes Problem ist nicht der Schimmel an der Wand, sondern der Schimmel im Blumentopf. Blumenerde besteht zu großen Teilen aus organischem Material, das sich zersetzt – der perfekte Nährboden für Pilze.

Aspergillus und Penicillium im Wohnzimmer

Untersuchungen zeigen, dass Topferde von Zimmerpflanzen häufig mit Schimmelpilzen wie Aspergillus und Penicillium belastet ist[2]. Besonders gefährlich kann hierbei der Aspergillus fumigatus sein. Dieser Pilz ist thermotolerant (wächst gut bei 37°C bis 45°C) und wird in die Risikogruppe 2 eingestuft[3]. Das bedeutet, er kann bei immungeschwächten Personen Infektionen (Aspergillose) auslösen.

Auch Pilze der Gattung Mucor oder Rhizopus finden sich oft auf feuchter Erde. Wenn Sie einen muffigen Geruch wahrnehmen, ohne sichtbare Flecken an der Wand zu haben, sollten Sie Ihre Pflanzen als Quelle in Betracht ziehen. Die MVOCs (mikrobielle flüchtige organische Verbindungen), die für den typischen Schimmelgeruch verantwortlich sind (z.B. Geosmin, 1-Octen-3-ol), werden auch von Pilzen in der Blumenerde produziert[2].

Praxis-Tipp: Hydrokultur statt Erde
Das Landesgesundheitsamt empfiehlt, insbesondere bei Allergikern oder in sensiblen Bereichen, auf Hydrokulturen umzusteigen. Da hier kein organisches Substrat (Erde) verwendet wird, sondern anorganisches Blähton-Granulat, entzieht man den Schimmelpilzen den Nährboden[2]. Achten Sie jedoch darauf, dass auch das Wasser in Hydrokulturen nicht "umkippt" und regelmäßig gewechselt wird.
Verdunstungsrate und Feuchtigkeitsabgabe einer Zimmerpflanze.
Verdunstungsrate und Feuchtigkeitsabgabe einer Zimmerpflanze.

Welche Pflanzen eignen sich für ein gesundes Raumklima?

Wenn Pflanzen das Schimmelrisiko durch Feuchtigkeit erhöhen können, bedeutet das nicht, dass wir auf sie verzichten müssen. Es geht um die richtige Auswahl und Platzierung. Pflanzen, die wenig Wasser verdunsten (niedrige Transpirationsrate), sind für schimmelgefährdete Wohnungen besser geeignet.

1. Sukkulenten und Kakteen

Diese Pflanzen speichern Wasser in ihren Blättern und geben nur sehr wenig Feuchtigkeit an die Umgebung ab. Sie sind ideal für Räume, in denen die Luftfeuchtigkeit bereits grenzwertig ist. Da sie trockene Erde bevorzugen, ist auch das Risiko von Schimmelbildung auf dem Substrat geringer, sofern man Staunässe vermeidet.

2. Bogenhanf (Sansevieria)

Der Bogenhanf ist robust und kommt mit wenig Wasser aus. Er ist bekannt dafür, auch nachts Sauerstoff zu produzieren, was ihn für Schlafzimmer beliebt macht. Da er trockene Bedingungen toleriert, bietet sein Topf weniger Angriffsfläche für Feuchtigkeits-liebende Pilze der Risikogruppe 1 oder 2[3].

3. Pflanzen mit geringem Wasserbedarf

Generell gilt: Je weniger Sie gießen müssen, desto weniger Wasser landet in der Raumluft. Pflanzen wie die Zamioculcas (Glücksfeder) sind hier gute Kandidaten.

Vermeiden Sie hingegen in feuchteanfälligen Räumen Pflanzen, die eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit benötigen und viel Wasser verdunsten (z.B. Zyperngras), es sei denn, Sie haben ein sehr ausgeklügeltes Lüftungskonzept.

Gesundheitliche Aspekte: Allergien und Infektionen

Warum ist die Diskussion um Pflanzen und Schimmel so wichtig? Es geht nicht nur um Flecken an der Wand. Schimmelpilze produzieren Sporen, die Allergene tragen. Diese Allergene können auch nach dem Absterben des Pilzes noch wirksam sein[2].

Laut TRBA 460 (Technische Regeln für Biologische Arbeitsstoffe) werden Pilze in Risikogruppen eingeteilt. Die meisten Schimmelpilze im Innenraum gehören zur Risikogruppe 1 (unwahrscheinlich, Krankheit zu verursachen) oder Risikogruppe 2 (können Krankheiten verursachen, Therapie möglich). Zu den Pilzen der Risikogruppe 2 gehören unter anderem Aspergillus fumigatus und Aspergillus flavus, die häufig in Blumenerde zu finden sind[3].

Für gesunde Menschen ist das Risiko gering. Aber für Allergiker (Typ I Allergie) oder immungeschwächte Personen kann die Sporenbelastung aus einem einzigen verschimmelten Blumentopf bereits problematisch sein. Symptome können von allergischem Schnupfen bis hin zu asthmatischen Beschwerden reichen[2].

Statistiken zur Schimmelpilz-Sensibilisierung in der Bevölkerung.
Statistiken zur Schimmelpilz-Sensibilisierung in der Bevölkerung.

Handlungsempfehlungen: So vermeiden Sie Schimmel durch Pflanzen

Damit Sie nicht auf Ihr Grün verzichten müssen, haben wir basierend auf den Empfehlungen der Baubiologie und Gesundheitsämter die wichtigsten Tipps zusammengefasst:

1. Richtiges Lüften und Heizen

Das A und O der Schimmelvermeidung. Wenn Sie viele Pflanzen haben, müssen Sie öfter lüften, um die transpirierte Feuchtigkeit abzuführen. Ein Hygrometer ist Pflicht: Die relative Luftfeuchtigkeit sollte im Winter idealerweise unter 50-55% liegen, um an kalten Außenwänden keine kritischen aw-Werte (Wasseraktivität) zu erreichen[1]. Stoßlüften ist hierbei effektiver als Kipplüften.

2. Standortwahl

Stellen Sie Pflanzen nicht direkt an kalte Außenwände oder in unzureichend belüftete Ecken. Die Kombination aus kühler Wand (Kondensationsrisiko) und lokaler Feuchtequelle (Pflanze) ist ein Garant für Schimmelwachstum, z.B. von Aspergillus versicolor[1].

3. Gießverhalten anpassen

Vermeiden Sie Staunässe. Gießen Sie lieber seltener und durchdringend, und lassen Sie die Oberfläche der Erde abtrocknen. Ständig feuchte Erde ist ein Paradies für Trauermücken und Schimmelpilze.

4. Substratwahl

Verwenden Sie hochwertige Erde mit einem hohen mineralischen Anteil oder steigen Sie auf Granulate (Seramis, Blähton) um. Diese bieten Pilzen weniger Nährstoffe. Decken Sie die Erdoberfläche eventuell mit einer Schicht Sand oder Kies ab, um die Sporenfreisetzung zu minimieren.

5. Hygiene

Entfernen Sie regelmäßig abgestorbene Pflanzenteile und Laub von der Erdoberfläche. Verrottendes organisches Material wird sofort von Pilzen wie Botrytis cinerea besiedelt[3]. Wenn sich weißer Belag auf der Erde bildet, tauschen Sie die oberste Schicht großzügig aus oder topfen Sie die Pflanze komplett um.

Frau lüftet Zimmer mit Pflanzen zur Schimmelprävention.
Frau lüftet Zimmer mit Pflanzen zur Schimmelprävention.

Sanierung: Wenn der Schimmel schon da ist

Sollten Sie bereits Schimmel an den Wänden entdeckt haben, helfen Pflanzen nicht bei der Beseitigung. Hier ist schnelles Handeln gefragt.

  • Kategorie 1 (geringer Schaden): Oberflächliche Flecken kleiner als 0,5 m² können oft selbst mit 80%igem Alkohol gereinigt werden. Tragen Sie dabei Schutzhandschuhe und Mundschutz[2].
  • Kategorie 2 & 3 (mittlerer bis großer Schaden): Bei Befall in tieferen Schichten oder großen Flächen (> 0,5 m²) muss die Ursache (z.B. Bauwerksmangel) ermittelt und saniert werden. Hier sollten Fachfirmen hinzugezogen werden[2].

Wichtig: Während einer Sanierung sollten Pflanzen aus dem betroffenen Raum entfernt werden, um zu verhindern, dass sich die aufgewirbelten Sporen auf der Erde oder den Blättern absetzen und dort sekundäre Kolonien bilden.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Können Pflanzen Schimmel aus der Luft filtern?

Es gibt keine wissenschaftlichen Belege dafür, dass Zimmerpflanzen signifikante Mengen an Schimmelsporen aus der Luft filtern oder abtöten. Zwar können einige Pflanzen chemische Schadstoffe (VOCs) abbauen, aber hinsichtlich Schimmel überwiegt das Risiko durch die erhöhte Luftfeuchtigkeit und die potenzielle Sporenquelle im Substrat.

Was ist der weiße Belag auf meiner Blumenerde?

Oft handelt es sich dabei um Schimmelpilze oder Kalkablagerungen. Wenn der Belag "flauschig" ist, ist es Schimmel. Dies ist ein Zeichen für zu viel Feuchtigkeit. Entfernen Sie die betroffene Erde und gießen Sie weniger. Auch Pilze der Gattung Penicillium oder Aspergillus können hier wachsen[2].

Sind Hydrokulturen wirklich besser bei Schimmelallergie?

Ja. Da Hydrokulturen ohne organische Erde auskommen, fehlt den meisten Schimmelpilzen der Nährboden. Das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg empfiehlt Hydrokulturen explizit, um mikrobielle Belastungen zu minimieren[2].

Wie hoch darf die Luftfeuchtigkeit sein, wenn ich Pflanzen habe?

Um Schimmelwachstum an Wänden zu vermeiden, sollte die relative Luftfeuchtigkeit im Winter dauerhaft nicht über 60% liegen. An kalten Außenwandecken kann bereits bei 80% relativer Feuchte an der Oberfläche (was einer Raumluftfeuchte von ca. 50-60% entsprechen kann, je nach Dämmung) Schimmel wachsen[1]. Nutzen Sie ein Hygrometer zur Kontrolle.

Muss ich bei Schimmelbefall alle Pflanzen wegwerfen?

Nicht zwingend. Wenn der Schimmel an der Wand ist, sollten die Pflanzen während der Sanierung ausgelagert werden. Wenn die Pflanzenerde selbst verschimmelt ist, reicht oft ein Umtopfen in frisches Substrat und ein gründliches Reinigen des Topfes. Bei sehr starkem Befall und gesundheitlichen Beschwerden ist eine Entsorgung jedoch sicherer.

Fazit

Der Gedanke, Pflanzen als Waffe gegen Schimmel einzusetzen, ist ein Mythos, der bauphysikalischen Fakten widerspricht. Pflanzen erhöhen die Luftfeuchtigkeit und bieten mit ihrer Erde einen Nährboden für Pilze. Dennoch müssen Sie nicht auf ein grünes Zuhause verzichten. Der Schlüssel liegt im Management: Wählen Sie Pflanzen mit geringem Wasserbedarf, nutzen Sie mineralische Substrate oder Hydrokulturen und überwachen Sie die Luftfeuchtigkeit mit einem Hygrometer.

Wenn Sie bereits Schimmelprobleme haben, bekämpfen Sie die Ursache (Feuchtigkeit) und nicht nur das Symptom. Ein gesundes Raumklima entsteht durch die Balance aus Heizen, Lüften und einer moderaten Anzahl an Pflanzen. Sollten Sie unsicher sein, ob Ihre Raumluft belastet ist, können professionelle Luftanalysen Klarheit schaffen.

Quellen und Referenzen

  1. Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e.V. (WTA), Merkblatt E-6-3: Rechnerische Prognose des Schimmelpilzwachstumsrisikos, 2023.
  2. Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg, Schimmelpilze in Innenräumen – Nachweis, Bewertung, Qualitätsmanagement, 2004 (Stand 12.2004).
  3. Technische Regeln für Biologische Arbeitsstoffe (TRBA) 460: Einstufung von Pilzen in Risikogruppen, Ausgabe Juli 2016 (geändert 2023).

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