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Können Stinkwanzen fliegen? Alles über ihr Flugverhalten
April 17, 2026 Patricia Titz

Können Stinkwanzen fliegen? Alles über ihr Flugverhalten

Ein lautes, tiefes Brummen durchbricht die abendliche Stille im Wohnzimmer. Ein dunkler, schildförmiger Schatten kreist ungeschickt um die Deckenlampe, prallt mit einem hörbaren "Klick" gegen die Wand und stürzt zu Boden. Wer dieses Szenario im Spätsommer oder Herbst schon einmal erlebt hat, kennt die Antwort auf die Frage bereits aus erster Hand: Ja, Stinkwanzen können fliegen. Und sie tun dies auf eine sehr charakteristische, oft als plump und laut empfundene Weise.

Doch hinter dem scheinbar unkoordinierten Flugverhalten der Baumwanzen (Pentatomidae) verbirgt sich eine faszinierende Biologie. Nicht jede Stinkwanze, die Sie im Garten finden, ist flugfähig, und der Grund, warum sie sich überhaupt in die Lüfte erheben, ändert sich im Laufe der Jahreszeiten drastisch. In diesem Artikel tauchen wir tief in die Aerodynamik, die anatomischen Voraussetzungen und die saisonalen Flugmuster dieser Insekten ein.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Nur erwachsene Tiere fliegen: Die Larven (Nymphen) der Stinkwanzen besitzen keine vollständig ausgebildeten Flügel und können sich nur krabbelnd fortbewegen.
  • Lautes Fluggeräusch: Aufgrund ihres relativ schweren Körpers und der spezifischen Flügelstruktur erzeugen Stinkwanzen im Flug ein lautes, tiefes Brummen oder Summen.
  • Gute Flieger auf Distanz: Entgegen ihrem ungeschickten Eindruck in Innenräumen können adulte Wanzen auf der Suche nach Nahrung oder Winterquartieren weite Strecken fliegend zurücklegen.
  • Saisonale Flugphasen: Die höchste Flugaktivität zeigen Stinkwanzen im Frühjahr (Paarungs- und Nahrungssuche) sowie im Herbst (Suche nach warmen Überwinterungsplätzen in Gebäuden).
Anatomischer Aufbau des Flugapparats einer Stinkwanze.
Anatomischer Aufbau des Flugapparats einer Stinkwanze.

Die Anatomie des Fluges: Wie Stinkwanzen abheben

Um zu verstehen, wie Stinkwanzen fliegen, müssen wir einen Blick auf ihre Zugehörigkeit im Tierreich werfen. Stinkwanzen gehören zur Ordnung der Schnabelkerfe (Hemiptera) und dort zur Unterordnung der Wanzen (Heteroptera). Der wissenschaftliche Name "Heteroptera" bedeutet übersetzt "Verschiedenflügler" und beschreibt exakt das wichtigste anatomische Merkmal für ihren Flug.

Erwachsene Stinkwanzen besitzen zwei Paar Flügel, die im Ruhezustand flach über dem Hinterleib zusammengelegt sind und teilweise von einem stark vergrößerten, dreieckigen Rückenschild (dem Scutellum) verdeckt werden [1].

  • Die Vorderflügel (Hemielytren): Diese sind zweigeteilt. Der vordere, an der Brust ansetzende Teil ist ledrig und verhärtet (Corium). Er dient als Schutzschild. Der hintere Teil hingegen ist häutig und durchsichtig (Membran). Wenn die Wanze ruht, überlappen sich die häutigen Enden der beiden Vorderflügel am hinteren Ende des Insekts.
  • Die Hinterflügel: Unter den schützenden Vorderflügeln liegen die vollständig häutigen, zarten Hinterflügel verborgen. Diese sind deutlich größer als die Membran der Vorderflügel und müssen im Ruhezustand aufwendig gefaltet werden.

Wenn eine Stinkwanze abheben möchte, öffnet sie zunächst die harten Vorderflügel wie die Flügeltüren eines Sportwagens nach außen und oben. Erst dann entfalten sich die darunterliegenden, großen Hinterflügel. Im Flug werden Vorder- und Hinterflügel oft durch kleine Häkchen aneinandergekoppelt, sodass sie als eine einzige, große aerodynamische Fläche schlagen. Dieser komplexe Entfaltungsprozess ist der Grund, warum Stinkwanzen oft eine Millisekunde "Bedenkzeit" brauchen, bevor sie von einer Oberfläche abfliegen können.

Nymphen vs. Adulte: Wer darf in die Luft?

Eine der häufigsten Fehlannahmen ist, dass jede Stinkwanze fliegen kann. Das ist biologisch nicht korrekt. Stinkwanzen durchlaufen eine sogenannte unvollständige Verwandlung (Hemimetabolie). Das bedeutet, aus dem Ei schlüpft eine kleine Larve (Nymphe), die dem erwachsenen Tier bereits ähnlich sieht, aber noch keine Flügel besitzt.

Während ihrer Entwicklung häuten sich die Nymphen in der Regel fünfmal. In den ersten Stadien sind sie komplett flügellos. Erst nach der dritten Häutung (im vierten und fünften Nymphenstadium) bilden sich kleine, sichtbare Stummelflügel (Flügelanlagen) auf dem Rücken [1]. Diese Stummelflügel sind jedoch starr und völlig ungeeignet für den Flug. Die Nymphen sind daher zwingend darauf angewiesen, zu Fuß auf Nahrungssuche zu gehen. Sie bleiben oft in Geschwistergemeinschaften auf der Wirtspflanze zusammen und lassen sich bei Gefahr einfach zu Boden fallen, anstatt wegzufliegen [2].

Wichtige Unterscheidung bei der Schädlingsbekämpfung

Wenn Sie in Ihrem Garten Stinkwanzen finden, die nicht wegfliegen, wenn Sie sich nähern, sondern nur schnell wegkrabbeln, handelt es sich höchstwahrscheinlich um Nymphen. Erst mit der finalen, fünften Häutung zum erwachsenen Insekt (Imago) entfalten sich die voll funktionsfähigen Flügel. Ab diesem Moment ist die Wanze flugfähig und extrem mobil.

Anatomie des Flugapparats einer Stinkwanze.
Anatomie des Flugapparats einer Stinkwanze.

Das typische Fluggeräusch: Warum brummen Stinkwanzen so laut?

Wer schon einmal eine Marmorierte Baumwanze (Halyomorpha halys) im Zimmer hatte, weiß: Diese Insekten sind nicht zu überhören. Sie produzieren während des Flugs einen lauten, tiefen Summton [1]. Doch woher kommt dieses Geräusch?

Das Brummen ist ein direktes Resultat ihrer Aerodynamik. Stinkwanzen haben im Verhältnis zu ihrer Flügelfläche einen relativ massiven, breiten und schweren Körper (sie werden bis zu 17 mm lang und sind stark gepanzert). Um diesen schweren Körper in der Luft zu halten, müssen sie ihre Flügel mit einer sehr hohen Frequenz schlagen. Die Luftverwirbelungen, die durch das schnelle Schlagen der harten Vorderflügel und der großen Hinterflügel entstehen, erzeugen die tieffrequenten Schallwellen, die wir als Brummen wahrnehmen.

Zudem wirken Stinkwanzen im Flug oft sehr ungeschickt. Sie fliegen scheinbar unkontrolliert gegen Gegenstände, Wände oder Menschen [1]. Dies liegt daran, dass sie keine agilen Flugkünstler wie Fliegen oder Libellen sind. Ihr Flugapparat ist eher auf das Zurücklegen von geraden Strecken ausgelegt als auf schnelle, präzise Ausweichmanöver auf engem Raum. In einem geschlossenen Zimmer reflektieren zudem künstliche Lichtquellen, was ihre Navigation (die stark auf natürlichen Lichtquellen wie Sonne und Mond basiert) völlig durcheinanderbringt.

Vergleich von aktiver und passiver Ausbreitung der Stinkwanze.
Vergleich von aktiver und passiver Ausbreitung der Stinkwanze.

Warum fliegen Stinkwanzen überhaupt? Die saisonalen Auslöser

Der Flug ist für Stinkwanzen extrem energieaufwendig. Sie fliegen daher nicht zum Spaß, sondern aus konkreten biologischen Notwendigkeiten, die stark von der Jahreszeit abhängen.

1. Der Frühlingsflug: Aufbruch aus dem Winterquartier

Wenn die Temperaturen im Frühjahr steigen (meist ab 10 bis 15 °C), erwachen die erwachsenen Wanzen aus ihrer Winterstarre (Diapause). Nun nutzen sie ihre Flugfähigkeit, um ihre geschützten Verstecke zu verlassen und aktiv erste Wirtspflanzen anzufliegen [3]. In dieser Phase geht es primär um Nahrungsaufnahme nach der langen Fastenzeit und um die Suche nach Geschlechtspartnern für die Paarung. Die Grüne Stinkwanze (Palomena prasina) beispielsweise beginnt ab Anfang April mit der Aufwanderung in den Baumbereich [4].

2. Der Sommerflug: Nahrungswechsel und Ausbreitung

Viele Stinkwanzenarten, insbesondere invasive Arten wie die Marmorierte Baumwanze oder die Grüne Reiswanze (Nezara viridula), sind extrem polyphag. Das heißt, sie ernähren sich von hunderten verschiedenen Pflanzenarten [5]. Da nicht alle Pflanzen gleichzeitig Früchte tragen, nutzen die Wanzen ihre Flügel, um im Laufe des Sommers aktiv zwischen verschiedenen Kulturen (z.B. von Kirschen zu Äpfeln, später zu Brombeeren oder Gemüse) hin- und herzufliegen. Diese hohe Mobilität macht ihre Bekämpfung in der Landwirtschaft besonders schwierig [6].

3. Der Herbstflug: Die Invasion der Häuser

Das wohl bekannteste Flugverhalten zeigen Stinkwanzen im Herbst (September bis November). Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen sinken, stellt sich der Stoffwechsel der Tiere um. Sie suchen nun fliegend nach trockenen, frostfreien und geschützten Orten für die Überwinterung. Dabei orientieren sie sich an hellen, sonnenbeschienenen Flächen wie Hausfassaden. Haben sie eine geeignete Struktur gefunden, fliegen sie gezielt Ritzen, Spalten, Rollladenkästen oder geöffnete Fenster an [1]. Oft sondern sie dabei Aggregationspheromone ab, die weitere Artgenossen anlocken, was zu massenhaften Einflügen in Wohngebäude führen kann.

Flugdistanzen: Wie weit können Baumwanzen fliegen?

Die Flugfähigkeit von Stinkwanzen wird oft unterschätzt. Während sie im Wohnzimmer eher wie fliegende Kieselsteine wirken, sind sie in der freien Natur durchaus fähig, beachtliche Distanzen zurückzulegen.

Wissenschaftliche Untersuchungen zur Marmorierten Baumwanze haben gezeigt, dass adulte Tiere an einem einzigen Tag problemlos Distanzen von 2 bis 5 Kilometern im kontinuierlichen Flug überwinden können [2]. Sie fliegen dabei meist in einer Höhe von wenigen Metern über dem Boden. Diese natürliche Ausbreitungsfähigkeit reicht aus, um lokale Populationen schnell über ganze Landstriche oder Täler zu verteilen.

Aber Achtung: Die weltweite, rasante Ausbreitung invasiver Stinkwanzenarten ist nicht auf ihre eigene Flugleistung zurückzuführen. Interkontinentale oder länderübergreifende Distanzen überwinden sie als "blinde Passagiere" (Hitchhiker). Sie fliegen im Herbst in Schiffscontainer, Wohnmobile, Verpackungsholz oder Frachtkisten, um dort zu überwintern, und werden dann vom Menschen um den halben Globus transportiert [2]. Am Zielort angekommen, fliegen sie im Frühjahr einfach wieder heraus und besiedeln neue Gebiete.

Fliegende Invasoren: Die Marmorierte Baumwanze und Grüne Reiswanze

Zwei Arten rücken beim Thema Flugverhalten besonders in den Fokus, da sie in Europa als invasive Schädlinge gelten und durch ihre hohe Mobilität immense landwirtschaftliche Schäden anrichten.

  • Die Marmorierte Baumwanze (Halyomorpha halys): Ursprünglich aus Ostasien stammend, ist sie ein exzellenter Flieger. Sie ist bekannt dafür, im Herbst in riesigen Schwärmen Gebäude anzufliegen. Laut dem Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) ist ihre Bekämpfung "besonders schwierig, da sie äußerst mobil ist" [6]. Sie kann gezielt Netze und kleinste Öffnungen anfliegen, um in Obstplantagen einzudringen.
  • Die Grüne Reiswanze (Nezara viridula): Diese aus Ostafrika stammende Art breitet sich durch den Klimawandel stark in wärmeren Regionen Deutschlands (z.B. Rheingraben) aus. Auch sie gilt laut der AGES (Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit) als "guter Flieger", was ihre natürliche Ausbreitung über kurze Distanzen enorm begünstigt [3]. Im Gegensatz zur Marmorierten Baumwanze fliegt sie jedoch seltener in Gebäude ein, sondern überwintert eher im Freiland in der Bodenstreu [7].

Achtung bei der Abwehr im Flug

Wenn eine Stinkwanze auf Sie zufliegt, schlagen Sie nicht wild nach ihr. Fühlen sich die Insekten im Flug oder bei der Landung bedroht, bedrängt oder gar gequetscht, entleeren sie ihre Stinkdrüsen, die sich an der Unterseite der Brust befinden [1]. Dieses Sekret riecht extrem unangenehm, süßlich-ranzig und haftet hartnäckig an Haut und Kleidung.

Was tun, wenn eine Stinkwanze ins Zimmer fliegt?

Da wir nun wissen, dass der unkontrollierte Flug mit lautem Summton völlig normal für diese Tiere ist, stellt sich die Frage nach dem richtigen Umgang in den eigenen vier Wänden. Da Stinkwanzen weder stechen noch beißen und sich in Gebäuden nicht fortpflanzen [1], sind sie rein lästige, aber harmlose Besucher.

  1. Ruhe bewahren: Lassen Sie das Tier landen. Im Flug ist es schwer zu fangen und die Gefahr, es zu verletzen (was den Gestank auslöst), ist groß.
  2. Die Glas-Methode: Stülpen Sie vorsichtig ein leeres Glas über die gelandete Wanze. Schieben Sie ein Stück festes Papier oder Pappe darunter. So ist das Insekt gefangen, ohne gequetscht zu werden.
  3. Nach draußen befördern: Tragen Sie das Glas nach draußen und lassen Sie die Wanze fliegen.
  4. Prävention: Da Stinkwanzen aktiv Licht- und Wärmequellen anfliegen, hilft im Herbst nur das Anbringen von engmaschigen Fliegengittern an den Fenstern, um den Einflug von vornherein zu verhindern [7].

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Können alle Stinkwanzen fliegen?

Nein. Nur die ausgewachsenen (adulten) Stinkwanzen besitzen vollständig entwickelte Flügel und können fliegen. Die Larven (Nymphen) haben nur kleine Stummelflügel und bewegen sich ausschließlich krabbelnd fort.

Warum machen Stinkwanzen beim Fliegen so laute Geräusche?

Stinkwanzen haben einen relativ schweren, gepanzerten Körper. Um in der Luft zu bleiben, müssen sie ihre Flügel sehr schnell schlagen. Diese hohe Flügelschlagfrequenz in Kombination mit den harten Vorderflügeln erzeugt ein lautes, tiefes Brummen oder Summen.

Warum fliegen Stinkwanzen im Herbst in Wohnungen?

Im Herbst suchen erwachsene Stinkwanzen nach warmen, trockenen und frostfreien Orten, um in die Winterstarre (Diapause) zu fallen. Sie fliegen gezielt sonnenbeschienene Hausfassaden an und dringen durch geöffnete Fenster oder Spalten in Gebäude ein.

Wie weit können Stinkwanzen fliegen?

Adulte Baumwanzen sind gute Flieger und können an einem Tag aus eigener Kraft Strecken von 2 bis 5 Kilometern zurücklegen. Für interkontinentale Reisen nutzen sie jedoch menschliche Transportmittel als blinde Passagiere.

Können Stinkwanzen mich im Flug stechen?

Nein. Die meisten bei uns heimischen und invasiven Stinkwanzen (wie die Marmorierte Baumwanze) sind reine Pflanzensauger. Sie stechen keine Menschen und übertragen keine Krankheiten. Sie sondern bei Bedrohung lediglich ein übelriechendes Sekret ab.

Fazit: Ungeschickte, aber ausdauernde Flieger

Zusammenfassend lässt sich sagen: Stinkwanzen sind zwar keine eleganten Akrobaten der Lüfte, aber dennoch überaus fähige und ausdauernde Flieger. Ihr lautes Brummen und der oft unkontrolliert wirkende Flugstil in Innenräumen täuschen darüber hinweg, dass sie in der Natur weite Strecken zurücklegen können, um Nahrungsquellen zu erschließen oder Winterquartiere zu finden. Wenn Sie das nächste Mal ein lautes Summen an Ihrer Wohnzimmerlampe hören, wissen Sie nun genau, welch komplexe Aerodynamik und biologische Notwendigkeit hinter diesem nächtlichen Besuch steckt. Bewahren Sie Ruhe, fangen Sie den fliegenden Gast behutsam ein und entlassen Sie ihn wieder in die Natur.

Quellenangaben

  1. INSECT RESPECT: Wissenswertes über das Insekt - Marmorierte Baumwanze (Halyomorpha halys). Informationen zu Biologie, Verhalten und Fluggeräuschen.
  2. Lebensmittelüberwachungs-, Tierschutz- und Veterinärdienst des Landes Bremen (LMTVet): Blinde Passagiere: STINKWANZEN. Bericht über Mobilität und Einschleppung.
  3. Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES): Marmorierte Baumwanze (Halyomorpha halys) - Steckbrief. Daten zur natürlichen Ausbreitung und Flugfähigkeit.
  4. Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft: Merkblatt Grüne Stinkwanze (Palomena prasina L.). Beobachtungen zur Aufwanderung und Überwinterung.
  5. University of Florida / IFAS Extension: Brown Marmorated Stink Bug, Halyomorpha halys. Wissenschaftliche Daten zu Wirtspflanzen und Ausbreitung.
  6. Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL): Bekämpfungsstrategien gegen die Marmorierte Baumwanze. Praxisbericht zur Mobilität in der Landwirtschaft.
  7. Landwirtschaftliches Technologiezentrum Augustenberg (LTZ): Hinweise zur Pflanzengesundheit - Grüne Reiswanze (Nezara viridula). Daten zur Ausbreitungsdynamik und Überwinterung.

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