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Lexikon-Eintrag

Geisterfischchen Ctenolepisma calva

Geisterfischchen

Taxonomie

Reich Tiere (Animalia)
Stamm Gliederfüßer (Arthropoda)
Klasse Insekten (Insecta)
Ordnung Fischchen (Zygentoma)
Familie Lepismatidae
Gattung Ctenolepisma
Art Ctenolepisma calvum
Wissenschaftlicher Name Ctenolepisma calvum (Ritter, 1910)
Akzeptierter Name

Einleitung

Das **Geisterfischchen** (*Ctenolepisma calvum*) ist ein flügelloses Insekt aus der Ordnung der Fischchen (Zygentoma) und der Familie der Lepismatidae.[1][2] Die ursprünglich tropische Art breitet sich als synanthroper Kulturfolger weltweit in Gebäuden aus und gilt in Museen sowie Archiven als Materialschädling an Papier und stärkehaltigen Objekten.[2] Der deutsche Trivialname wurde im Jahr 2017 anlässlich des ersten europäischen Nachweises der Spezies in Chemnitz geprägt.[1]

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Zuletzt am 24.04.2026
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Fakten (kompakt)

- Die kleinen Komplexaugen der Art setzen sich aus jeweils acht Ommatidien zusammen. - Ein spezifisches mikroskopisches Merkmal sind die gefiederten Borsten, bei denen jedes Haar einen Saum aus kleineren, abstehenden Härchen trägt. - Beiderseits der Einlenkung der Antennen befindet sich eine auffällige, büschelige Borstengruppe.[5] - Bei adulten Exemplaren weisen die Ränder der Thorax-Segmente (Nota) auf jeder Seite zwei Macrochaetae (Großborsten) auf, während juvenile Stadien dort nur eine besitzen. - Auf den Hinterleibssegmenten (Abdominaltergite II–V) befinden sich jeweils 3+3 Borstenkämme, auf den Segmenten VI–VIII reduziert sich die Anzahl auf 2+2. - Das letzte Abdominaltergit ist trapezförmig gestaltet und breiter als lang. - Ein diagnostisches Unterscheidungsmerkmal zu verwandten Arten ist das Fehlen von mittleren Borstenkämmen auf der Unterseite des Hinterleibs (Urosternite). - Für die molekulare Identifikation wurden Sequenzen des mitochondrialen Cytochrom-c-Oxidase I (COI) Gens entschlüsselt und in Datenbanken hinterlegt. - Innerhalb der untersuchten Populationen wurde eine hohe genetische Variation festgestellt, die bei anderen Gruppen für verschiedene Spezies sprechen könnte, hier jedoch einer Art zugeordnet wird. - Neben den bestätigten Funden existieren auf der Citizen-Science-Plattform Beobachtungsdaten unverifizierte Bildnachweise aus über 17 weiteren Ländern, deren Validität ohne mikroskopische Untersuchung jedoch eingeschränkt ist.[15]

Name & Einordnung

Die Erstbeschreibung der Art erfolgte im Jahr 1910 durch Wolfgang Ritter unter dem wissenschaftlichen Namen *Ctenolepisma calvum*. Grundlage für die Beschreibung waren Funde des tschechischen Entomologen Jindřich Uzel, der die Tiere in Colombo auf Ceylon (heute Sri Lanka) entdeckt hatte.[3][4] Ritter richtete für diese Spezies ursprünglich die neue Gattung *Peliolepisma* ein. Später wurde diese Gattung durch Jiří Paclt mit der Gattung *Ctenolepisma* synonymisiert, wodurch die heutige Namenskombination entstand. Der deutsche Trivialname „Geisterfischchen“ ist jüngeren Ursprungs und wurde erst im Jahr 2017 geprägt.[3] Er entstammt einer Pressemitteilung des Museums für Naturkunde Chemnitz, die anlässlich des ersten Nachweises der Art in Europa herausgegeben wurde.[3][1] Im englischsprachigen Raum wird die Art analog als „Ghost Silverfish“ bezeichnet.[4]

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Geisterfischchen besitzen eine spindelförmige, bei Aufsicht nahezu parallelseitige Körpergestalt und erreichen eine Länge von acht Millimetern, in Zuchtpopulationen bis zu 12 Millimetern. Die Grundfärbung lebender Tiere ist weißlich bis gelblichweiß, während der Körper dicht hellbraun beschuppt ist.[9][4] In Alkohol konservierte Exemplare erscheinen gelblich-braun und leicht transparent.[4] Die Fühler entsprechen ungefähr der Körperlänge. Die Mundwerkzeuge bestehen aus fünfgliedrigen Unterkiefertastern und viergliedrigen Lippentastern, deren Endglied scheibenförmig verbreitert ist. Die kleinen Komplexaugen setzen sich aus jeweils acht Ommatidien zusammen. Das Pronotum ist am Vorderrand halbkreisförmig eingeschnitten.[9] Ein wichtiges Bestimmungsmerkmal adulter Tiere sind zwei Macrochaetae (Großborsten) auf jeder Seite des Hinterrandes der thorakalen Nota, während Jungtiere dort nur eine Borste aufweisen. Auf den abdominalen Tergiten II bis V befinden sich jeweils 3+3 Borstenkämme, gefolgt von 2+2 Kämmen auf den Tergiten VI bis VIII. Das letzte abdominale Tergit ist trapezförmig und kürzer als breit. Die drei Schwanzanhänge sind ungleich lang: Das mittlere Terminalfilum ist etwa so lang wie der Körper, die beiden seitlichen Cerci erreichen rund zwei Drittel der Körperlänge. In japanischen Populationen wurden bislang keine männlichen Exemplare beobachtet.[4]

Beschreibung

Geisterfischchen (*Ctenolepisma calva*) sind flügellose Insekten tropischen Ursprungs, die zur Familie der Lepismatidae gehören. Der Körper weist die für Fischchen typische spindelförmige Gestalt auf, ist jedoch vergleichsweise schmal und erscheint in der Draufsicht nahezu parallelseitig. Die Grundfärbung des Körpers ist gelblichweiß, wobei eine dichte Beschuppung in Hellbraun das Erscheinungsbild prägt.[10] Lebende Exemplare wirken oft weißlich, während in Alkohol konservierte Tiere eine gelblich-braune, leicht durchscheinende Färbung annehmen.[4] Während die Körperlänge in historischen Beschreibungen oft mit acht Millimetern angegeben wird, können sich fortpflanzende Populationen Größen von bis zu 12 Millimetern erreichen.[10][4] Der Kopfbereich zeichnet sich durch kleine Komplexaugen aus jeweils acht Ommatidien und lange Fühler aus, die ungefähr die Länge des Körpers erreichen. Das Pronotum (Vorderbrust) ist vorne halbkreisförmig eingeschnitten, um den Kopf aufzunehmen. Am Körperende befinden sich drei ungleich lange Schwanzanhänge: Das mittlere Terminalfilum ist länger als die Fühler, während die beiden seitlichen Cerci etwa zwei Drittel der Körperlänge messen. Ein wichtiges mikroskopisches Merkmal sind die gefiederten Borsten, die einen Saum aus kleineren, abstehenden Haaren tragen. Auffällig ist zudem eine büschelige Borstengruppe beiderseits der Antenneneinlenkung.[10] Untersuchungen zeigen ontogenetische Unterschiede: Während adulte Tiere am Hinterrand der Brustsegmente (Nota) zwei Macrochaetae (Großborsten) pro Seite aufweisen, besitzen juvenile Stadien dort nur eine.[4] Der Ovipositor (Legestachel) der Weibchen ist sehr lang, seitlich beborstet und ragt weit über das Hinterleibsende hinaus.[10] In untersuchten Populationen in Japan wurden bislang keine männlichen Exemplare beobachtet, was auf eine mögliche parthenogenetische Fortpflanzung hindeutet.[4] Historisch wurde die Art 1910 von Wolfgang Ritter nach Funden auf Ceylon (heute Sri Lanka) als *Peliolepisma calva* erstbeschrieben.[10][4] Der deutsche Trivialname „Geisterfischchen“ wurde erst 2017 im Zuge des ersten Nachweises in Europa durch das Museum für Naturkunde Chemnitz geprägt.[11]

Verhalten

Als Materialschädling ernährt sich *Ctenolepisma calvum* vorwiegend von Papier und stärkehaltigen Materialien. Ein spezifisches Verhalten ist der Fraß an der Oberfläche von Papieren, die mit Stärkekleister behandelt wurden, wodurch Schäden an historischen Dokumenten und Gemälden entstehen können. Im Gegensatz zu anderen Fischchen-Arten, deren Reproduktionsfähigkeit bei niedrigerer relativer Luftfeuchtigkeit sinkt, kann sich diese Spezies auch unter den Bedingungen klimatisierter Gebäude wie Museen und Bibliotheken rasch vermehren. In untersuchten Populationen in Japan wurden bislang keine männlichen Exemplare beobachtet, was auf eine mögliche parthenogenetische Fortpflanzung hindeutet. Diese Reproduktionsstrategie könnte eine hohe Fruchtbarkeit bedingen und die beobachtete schnelle Ausbreitung der Art begünstigen.[4] Die Tiere sind flügellos und bewegen sich laufend fort. Ihr Vorkommen ist weitgehend synanthrop, wobei sie in Amerika und Europa fast ausschließlich in menschlichen Behausungen anzutreffen sind.[13]

Ökologie

Als Materialschädling ernährt sich *Ctenolepisma calvum* primär von Papier und stärkehaltigen Substanzen, wobei oft Oberflächen gefressen werden, die mit Stärkekleister behandelt wurden. Dies führt zu Schäden an Büchern, traditionellen Gemälden und Archivdokumenten in Museen und Bibliotheken.[2] Die Art ist tropischen Ursprungs, tritt jedoch in Amerika und Europa fast ausschließlich synanthrop in menschlichen Behausungen auf.[14] In japanischen Einrichtungen wurden Populationen in klimatisierten Bereichen bei Temperaturen zwischen 20 und 30 °C sowie einer relativen Luftfeuchtigkeit von 50 bis 60 % dokumentiert. Im Gegensatz zum gewöhnlichen Silberfischchen (*Lepisma saccharinum*) oder *Ctenolepisma villosum* besitzt die Art auch bei normaler Raumluftfeuchte eine hohe Reproduktionsfähigkeit, was sie zu einem ernstzunehmenden Schädling in klimatisierten Gebäuden macht. Die untersuchten Populationen in Japan bestanden ausschließlich aus Weibchen, was auf eine parthenogenetische Fortpflanzung hindeutet. Als natürliche Parasiten sind gregarine Protozoen bekannt, die bereits in den 1950er Jahren in Populationen auf Ceylon nachgewiesen wurden.[2]

Bedeutung, Schäden & Prävention

Das Geisterfischchen (*Ctenolepisma calvum*) gilt als bedeutender Materialschädling, der insbesondere in Museen, Bibliotheken und Archiven ernsthafte Probleme verursachen kann. Die Art ernährt sich primär von papier- und stärkehaltigen Materialien.[4] Typische Schadbilder entstehen durch den Fraß an der Papieroberfläche, wobei die Insekten oft gezielt stärkehaltige Kleister in traditionellen Gemälden und Dokumenten konsumieren. Aus der Perspektive des Kulturgüterschutzes wird das Vorkommen dieser Spezies daher als schwerwiegendes Problem eingestuft. Im Gegensatz zu anderen Fischchen-Arten zeichnet sich *Ctenolepisma calvum* durch eine rasche Ausbreitung aus, die vermutlich durch eine parthenogenetische Fortpflanzung und die damit verbundene hohe Fruchtbarkeit begünstigt wird. Für das Monitoring und den Nachweis von Befällen werden Klebefallen (blunder traps) eingesetzt. Beobachtungen in Japan zeigten, dass die Tiere auch in klimatisierten Bereichen bei Temperaturen von 20 bis 30 °C und einer relativen Luftfeuchtigkeit von 50 bis 60 % überleben und sich vermehren. Dies unterscheidet sie von anderen Silberfischchen-Arten, deren Reproduktionsfähigkeit durch die niedrige Luftfeuchtigkeit in klimatisierten Gebäuden oft stark eingeschränkt wird, weshalb herkömmliche Klimatisierung als alleinige Präventionsmaßnahme möglicherweise nicht ausreicht.[2]

Wirtschaftliche Bedeutung

Als Materialschädling besitzt *Ctenolepisma calvum* eine besondere Relevanz für Museen, Bibliotheken und Archive. Die Insekten ernähren sich von Papier und stärkebasierten Materialien, was zu ernsthaften Problemen in Sammlungen führen kann. Ein spezifisches Schadbild ist der Fraß an Papieroberflächen, die mit Stärkekleister behandelt wurden, wodurch historische Dokumente und traditionelle Gemälde beschädigt werden. Aus der Perspektive des Kulturgüterschutzes wird das Vorkommen dieser Art daher als ernsthaftes Problem eingestuft. Im Gegensatz zu anderen Fischchen-Arten, die bei normaler oder niedrigerer relativer Luftfeuchtigkeit eine geringe Reproduktionsrate aufweisen, kann sich *Ctenolepisma calvum* auch unter den in klimatisierten Gebäuden herrschenden Bedingungen schnell vermehren. Dies führt dazu, dass Schäden auch in Einrichtungen auftreten können, die über Klimaanlagen zur Feuchtigkeitsregulierung verfügen. Die Art wird in der Fachliteratur explizit als Haushalts- und Museumsschädling klassifiziert.[2]

Biologie & Lebenszyklus

Die Ernährung von *Ctenolepisma calvum* besteht primär aus papier- und stärkehaltigen Materialien, wodurch die Art als bedeutender Schädling in Museen, Bibliotheken und Archiven gilt. Die Tiere fressen häufig die Oberfläche von Papier ab, das mit Stärkekleister behandelt wurde, und beschädigen so historische Dokumente und Gemälde. Im Gegensatz zu anderen Fischchen wie *Lepisma saccharinum* besitzt *Ctenolepisma calvum* auch bei normaler Raumfeuchtigkeit und niedrigerer relativer Luftfeuchte eine hohe Reproduktionsfähigkeit. In untersuchten Populationen wurden bislang keine männlichen Exemplare beobachtet, was auf eine mögliche parthenogenetische Fortpflanzung hindeutet. Diese potenzielle eingeschlechtliche Vermehrung könnte mit einer starken Fekundität einhergehen und die rasche Ausbreitung der Art begünstigen. Adulte Tiere erreichen in der Regel eine Körperlänge von etwa 8 mm, in Zuchtpopulationen wurden jedoch auch Größen bis zu 12 mm gemessen.[2] Der Körper ist spindelförmig, gelblich-weiß gefärbt und dicht hellbraun beschuppt.[10] Die Entwicklung der Jungtiere zu Adulten lässt sich morphologisch unterscheiden: Immature Individuen tragen am Rand der Thoraxsegmente nur eine Macrochaeta pro Seite, während adulte Tiere dort zwei Borsten aufweisen. Ein spezifischer Parasit der Art ist aus der Gruppe der gregarinen Protozoen bekannt, der im Verdauungstrakt der Insekten lebt.[2] Die Art gilt als synanthrop und kommt fast ausschließlich in menschlichen Behausungen vor.[12]

Vorkommen & Lebensraum

Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet von *Ctenolepisma calvum* liegt in den Tropen. Die wissenschaftliche Erstbeschreibung der Art basiert auf Funden aus Colombo auf Ceylon (heute Sri Lanka).[6] Später wurde das Insekt auch auf dem amerikanischen Kontinent nachgewiesen. Dort liegen Funde aus Guyana sowie aus Kuba vor, wo die Art in der Hauptstadt Havanna recht häufig auftreten soll. Diese amerikanischen Populationen gehen vermutlich auf eine Einschleppung durch den Menschen zurück.[7] In jüngerer Zeit wird eine schnelle Ausbreitung der Spezies in Europa beobachtet. Zu den dokumentierten Vorkommen zählen Nachweise in Österreich, der Tschechischen Republik und Norwegen.[2] Der Erstnachweis für Europa erfolgte im Jahr 2017 im Museum für Naturkunde in Chemnitz.[8] Im Jahr 2022 wurde *Ctenolepisma calvum* erstmals auch in Japan registriert. Die dortigen Fundorte erstrecken sich über weite Teile des Landes von Hokkaido im Norden bis zur Präfektur Nagasaki im Süden.[2] Hinsichtlich des Lebensraums tritt das Insekt in den neu besiedelten Gebieten, wie etwa in Amerika, ausschließlich synanthrop in Häusern auf.[7] Als bedeutender Materialschädling besiedelt die Art vorzugsweise Museen, Bibliotheken und Archive. Dort ernähren sich die Tiere primär von papier- und stärkehaltigen Materialien. In japanischen Einrichtungen wurden die Exemplare in klimatisierten Bereichen gefangen. Die dortigen Bedingungen umfassten Temperaturen zwischen 20 und 30 °C sowie eine relative Luftfeuchtigkeit von 50 bis 60 %. Neben den wissenschaftlich bestätigten Nachweisen deuten fotografische Belege auf eine weitaus größere globale Verbreitung hin. Diese unbestätigten Berichte umfassen Länder wie Singapur, Vietnam, Russland sowie diverse weitere europäische Staaten.[2]

Saisonalität & Aktivität

Da *Ctenolepisma calva* in gemäßigten Klimazonen fast ausschließlich synanthrop in beheizten Gebäuden lebt, ist die Aktivität weitgehend entkoppelt von natürlichen Jahreszeiten.[3][2] In wissenschaftlichen Untersuchungen wurden sowohl adulte Tiere als auch verschiedene Jugendstadien über das gesamte Jahr hinweg, mit Funddaten von April bis Dezember, dokumentiert. Die Art zeichnet sich durch eine schnelle Vermehrung auch bei normaler Raumluftfeuchte aus, was eine ganzjährige Population in Museen und Wohnräumen begünstigt.[2] Da es sich um primär flügellose Insekten handelt, treten keine saisonalen Schwarmflugphasen auf.[3] Die Fortpflanzung erfolgt vermutlich parthenogenetisch (jungfernzeuglich), da in untersuchten Populationen bislang keine männlichen Exemplare nachgewiesen wurden, was eine rasche Ausbreitung unabhängig von Geschlechterverhältnissen ermöglicht.[2] Ergänzend zeigt das öffentliche Suchinteresse eine leichte Fokussierung auf die Winter- und Frühlingsmonate Januar und April.[5]

Vorkommen und Aktuelle Sichtungen in Deutschland

  • U Südstern, 10967 Berlin, Deutschland

    13.11.2025

  • Deutschland

    26.09.2025

  • Deutschland

    28.07.2025

  • Vilich, Bonn, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

    05.07.2025

  • Deutschland

    23.04.2025

Daten: iNaturalist

Quellen & Referenzen

  1. Museum für Naturkunde Chemnitz: Aliens unter uns – eine Begegnung mit der sechsten Art. Pressemitteilung vom 07.04.2017
  2. https://doi.org/10.3897/BDJ.10.e90799
  3. Ritter, W. (1910): Neue Thysanuren und Collembolen aus Ceylon und Bombay, gesammelt von Dr. Uzel. In: Annalen des Naturhistorischen Museums in Wien. Band 24 (3/4), S. 379–398.
  4. Shimada M, Watanabe H, Komine Y, Kigawa R, Sato Y (2022) New records of Ctenolepisma calvum (Ritter, 1910) (Zygentoma, Lepismatidae) from Japan. Biodiversity Data Journal 10: e90799. https://doi.org/10.3897/BDJ.10.e90799
  5. Search Trends Data (2026)
  6. Ritter W (1910) Neue Thysanuren und Collembolen aus Ceylon und Bombay, gesammelt von Dr. Uzel. Annalen des Naturhistorischen Museums in Wien 24 (3/4): 379–398.
  7. Wygodzinsky P (1972) A Review of the Silverfish (Lepismatidae, Thysanura) of the United States and the Caribbean Area. American Museum Novitates 2481.
  8. Erlacher S (2017) Aliens unter uns – eine Begegnung mit der sechsten Art. Pressemitteilung der Stadt Chemnitz vom 7. April 2017.
  9. Wolfgang Ritter: Neue Thysanuren und Collembolen aus Ceylon und Bombay, gesammelt von Dr. Uzel. In: Annalen des Naturhistorischen Museums in Wien. Band 24 (3/4), 1910–1911, S. 379–398.
  10. Ritter, W. (1910). Neue Thysanuren und Collembolen aus Ceylon und Bombay, gesammelt von Dr. Uzel. Annalen des Naturhistorischen Museums in Wien, 24(3/4), 379–398.
  11. Erlacher, S. (2017). Aliens unter uns – eine Begegnung mit der sechsten Art. Pressemitteilung der Stadt Chemnitz vom 7. April 2017.
  12. Wygodzinsky, P. (1972). A Review of the Silverfish (Lepismatidae, Thysanura) of the United States and the Caribbean Area. American Museum Novitates, 2481, 1–26.
  13. Pedro Wygodzinsky: A Review of the Silverfish (Lepismatidae, Thysanura) of the United States and the Caribbean Area. American Museum Novitates 2481, 1972.
  14. Wygodzinsky, P. (1972): A Review of the Silverfish (Lepismatidae, Thysanura) of the United States and the Caribbean Area. American Museum Novitates 2481.
  15. PDF: geisterfischchen-scientific