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Lexikon-Eintrag

Tabakmotte, Kakaomotte Ephestia elutella

Tabakmotte, Kakaomotte

Taxonomie

Reich Tiere (Animalia)
Stamm Gliederfüßer (Arthropoda)
Klasse Insekten (Insecta)
Ordnung Schmetterlinge (Lepidoptera)
Familie Pyralidae
Gattung Ephestia
Art Ephestia elutella
Wissenschaftlicher Name Ephestia elutella (Hübner, 1796)
Akzeptierter Name

Einleitung

Die **Kakaomotte** (*Ephestia elutella*), auch als **Tabakmotte** bekannt, ist ein Schmetterling aus der Familie der Zünsler (Pyralidae).[1][2] Dieser weltweit verbreitete Vorratsschädling befällt mit seinen Larven diverse Lagergüter, wobei insbesondere Tabakblätter durch Fraß und Gespinste geschädigt werden. Die taxonomische Erstbeschreibung der Art erfolgte im Jahr 1796 durch Hübner.[1]

Fakten (kompakt)

- In der Laborzucht wird eine künstliche Diät aus Weizenkleie, Sojapulver, Honig, Glycerin und Hefe im Massenverhältnis 9:8:1:1:1 verwendet, wobei die Haltung bei 28 °C und 75 % Luftfeuchtigkeit erfolgt. - Eine Transkriptomanalyse identifizierte insgesamt 9.288 signifikant differenziell exprimierte Gene als Reaktion auf den Wachstumsregulator s-Methopren, wobei Stoffwechselwege wie der „Stärke- und Saccharose-Metabolismus“ sowie „Lysosom“ besonders betroffen waren. - Auf molekularer Ebene führt die Exposition gegenüber Juvenilhormon-Analoga zu einer Herunterregulierung von Genen des mTOR-Signalwegs, was die Proteinsynthese und das Zellwachstum hemmt.[1] - Historische und taxonomische Synonyme der Art umfassen neben anderen *Phycis angusta* (Haworth, 1811), *Ephestia roxburghii* (Gregson, 1873) und *Hyphantidium sericarium* (Scott, 1859). - Das für das Monitoring relevante Pheromon (9Z,12E)-Tetradeca-Dienyl-Acetat wurde im Jahr 2011 offiziell in die Anhänge I und IA der Biozid-Richtlinie (RL 2011/11/EU) für Repellentien und Lockmittel aufgenommen.[6] - Technische Bekämpfungsansätze nutzen das phototaktische Verhalten der Falter durch den Einsatz spezifischer Wellenlängen des sichtbaren Lichts, teilweise in Kombination mit UV-Strahlung, um die Tiere gezielt in Fallen zu lenken.[2] - Unter Stressbedingungen zeigt der Metabolismus der Larven eine Hochregulierung von Genen der Glykolyse und Gluconeogenese, was auf einen erhöhten Energiebedarf zur Bewältigung der chemischen Belastung hindeutet.[1]

Name & Einordnung

Die Kakaomotte (*Ephestia elutella*) ist eine Schmetterlingsart, die wissenschaftlich erstmals 1796 von Hübner beschrieben wurde. Systematisch wird der Falter der Familie der Zünsler (Pyralidae) sowie der Überfamilie der Zünslerfalter (Pyraloidea) zugeordnet.[3] Neben der Bezeichnung Kakaomotte ist im deutschsprachigen Raum auch der Name Tabakmotte etabliert, was die Relevanz der Art als Vorratsschädling an entsprechenden Produkten widerspiegelt.[2] Im englischen Sprachraum wird die Spezies analog als „tobacco moth“ geführt.[1] Die taxonomische Geschichte von *Ephestia elutella* ist durch eine Vielzahl von Synonymen gekennzeichnet. Zu den historischen Bezeichnungen zählen unter anderem *Tinea elutella* (Hübner, 1796) sowie *Phycis elutea* (Haworth, 1811). Weitere in der Literatur verzeichnete Synonyme sind *Homoeosoma affusella* (Ragonot, 1888) und *Ephestia amarella* (Dyar, 1904). Auch Kombinationen wie *Ephestia roxburghii* (Gregson, 1873) oder *Hyphantidium sericarium* (Scott, 1859) wurden in der Vergangenheit verwendet.[3]

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Die Kakaomotte (*Ephestia elutella*) erreicht als adulter Falter eine Körperlänge von circa 12 mm. Die Flügelspannweite variiert zwischen 16 und 22 mm. Charakteristisch für die Vorderflügel ist eine graue bis graubraune Grundfärbung, die von leicht helleren Querbinden durchzogen wird. Insgesamt zeigt die Motte ein graues bis dunkelgraues Erscheinungsbild.[6] Ein wesentliches Bestimmungsmerkmal für das Vorhandensein der Larven sind Seidengespinste, mit denen sie Nahrungssubstrate wie Tabakblätter zusammenbinden. Durch die Fraßaktivität entstehen Löcher in den Blättern, wobei die Larven zudem braunen Kot, Häutungsreste und Kadaver hinterlassen, die zu Schimmelbildung und unangenehmen Gerüchen führen können.[9]

Beschreibung

Die Kakaomotte (*Ephestia elutella*) ist ein Schmetterling aus der Familie der Zünsler (Pyralidae), der weltweit verbreitet ist und insbesondere in Europa und Nordamerika als bedeutender Vorratsschädling auftritt.[10] Die Art wurde 1796 von Hübner unter dem ursprünglichen Namen *Tinea elutella* wissenschaftlich erstbeschrieben und ist in der Literatur unter zahlreichen Synonymen wie *Ephestia amarella* oder *Homoeosoma affusella* verzeichnet.[11] Adulte Falter erreichen eine Körperlänge von etwa 12 mm und weisen eine Flügelspannweite zwischen 16 und 22 mm auf. Das Erscheinungsbild wird durch graue bis graubraune Vorderflügel geprägt, die von leicht helleren Querbinden durchzogen sind, während die übrige Färbung grau bis dunkelgrau dominiert.[2] Ein charakteristisches Merkmal der Larven ist ihre Fähigkeit, Seidenfäden zu spinnen, mit denen sie Substrate wie Tabakblätter zusammenbinden. Die Raupen bohren sich in das organische Material, verursachen Fraßlöcher und lassen dabei oft nur die Blattadern zurück. Durch ihre Ausscheidungen, Häutungsreste und verendeten Körper verunreinigen die Larven die befallenen Vorräte massiv, was zu Schimmelbildung und unangenehmen Gerüchen führt. Die physiologische Entwicklung der Larven wird durch Juvenilhormone und Ecdysteroide wie 20-Hydroxyecdyson reguliert, welche Häutung und Metamorphose steuern.[12] Im Fortpflanzungsverhalten zeigt die Art eine deutliche Präferenz der Weibchen für größere Männchen, was die reproduktive Erfolgsrate und die Größe der Nachkommen positiv beeinflusst.[13] Zur chemischen Kommunikation und Partneranlockung emittieren weibliche Motten das spezifische Sexualpheromon (9Z,12E)-Tetradeca-Dienyl Acetat.[14] Neben der chemischen Orientierung weist *Ephestia elutella* ein ausgeprägtes phototaktisches Verhalten auf und wird gezielt von spezifischen Wellenlängen des sichtbaren Lichts angezogen.[15]

Verhalten

Die Larven von *Ephestia elutella* zeigen ein charakteristisches Fraß- und Gespinstverhalten, indem sie Tabakblätter mit Seide zusammenspinnen und Löcher in das Gewebe bohren. Dabei hinterlassen sie Exkremente, Häutungsreste und Kadaver, was zu Schimmelbildung und Geruchsbelästigung führen kann. Auf physiologischer Ebene fördert ein Dopamin-Rezeptor (DopEcR) das Fressverhalten der Larven, während Häutungshormone dieses hemmen, um die Verpuppung einzuleiten.[1] Im Fortpflanzungsverhalten ist die Körpergröße der Männchen ein entscheidender Faktor für den Erfolg, da Weibchen größere Partner bevorzugen. Paarungen mit größeren Männchen führen nachweislich zu einer höheren Anzahl und größerer Nachkommenschaft.[18] Zur Kommunikation und Partnerfindung nutzen die Weibchen das Sexualpheromon (9Z,12E)-Tetradeca-Dienyl-Acetat, welches Männchen anlockt.[19] Zudem weist die Art ein phototaktisches Verhalten auf, weshalb spezifische Wellenlängen des sichtbaren Lichts und UV-Strahlung genutzt werden können, um die Falter gezielt in Fallen zu lenken.[2]

Ökologie

Als weltweit verbreiteter Vorratsschädling besiedelt *Ephestia elutella* anthropogene Lebensräume, in denen getrocknete pflanzliche Produkte lagern. Die Larven ernähren sich beispielsweise von Tabakblättern, die sie mit gesponnener Seide verbinden und durchlöchern. Durch die Anreicherung von Exkrementen, Häutungsresten und toten Individuen wird das Substrat verunreinigt, was zu Schimmelwachstum und einer Qualitätsminderung durch unangenehme Gerüche führt.[1] Im Nahrungsnetz fungieren Schlupfwespen der Arten *Trichogramma evanescens* und *Trichogramma cacoeciae* als natürliche Feinde und Parasitoide der Motte.[21] Das Verhalten der Imagines ist durch eine ausgeprägte Phototaxis gekennzeichnet, wobei sie gezielt von spezifischen Wellenlängen des sichtbaren Lichts sowie UV-Strahlung angezogen werden.[2]

Bedeutung, Schäden & Prävention

Die Kakaomotte (*Ephestia elutella*) ist ein weltweit bedeutender Vorratsschädling, dessen Larven massive Schäden an Lagergütern wie Tabak verursachen. Das typische Schadbild umfasst durch Seidenfäden verbundene Blätter und Fraßlöcher, wobei in schweren Fällen nur die Blattadern zurückbleiben. Neben dem direkten Substanzverlust führen Exkremente, Häutungsreste und Kadaver der Larven zu Schimmelbildung und unangenehmen Gerüchen, was die Qualität der Endprodukte erheblich mindert. Zur konventionellen Bekämpfung werden chemische Insektizide wie Phosphin, Sulfurylfluorid und Deltamethrin eingesetzt, doch hat deren langfristige Nutzung zu zunehmenden Resistenzen sowie Rückstandsproblemen geführt. Als biologische Alternative hemmen Insektenwachstumsregulatoren (IGRs) wie s-Methopren die Metamorphose der Larven und verhindern das Ausschlüpfen der adulten Falter.[1] Auch der Einsatz von Schlupfwespen der Arten *Trichogramma evanescens* und *Trichogramma cacoeciae* hat sich als wirksame biologische Maßnahme erwiesen.[22] Für das Monitoring und Köderverfahren wird das weibliche Sexualpheromon (9Z,12E)-Tetradeca-Dienyl-Acetat genutzt, um männliche Motten anzulocken.[14] Ergänzend nutzen technische Vorrichtungen spezifische Wellenlängen des sichtbaren Lichts, um das phototaktische Verhalten der Motten zur Überwachung und Bekämpfung zu manipulieren.[2]

Wirtschaftliche Bedeutung

Die Art *Ephestia elutella* gilt als weltweit verbreiteter und bedeutender Schädling für Lagerprodukte. Besonders in der Tabakindustrie verursachen die Larven massive Schäden, indem sie Seide spinnen, um Tabakblätter zu verbinden, und Löcher in diese bohren, bis oft nur die Blattadern übrig bleiben. Durch Exkremente, Häutungsreste und tote Körper wird Schimmelwachstum begünstigt und ein unangenehmer Geruch erzeugt, was den Tabak stark verunreinigt. Dieser Befall mindert die Güteklasse und Qualität von Zigaretten erheblich und beeinträchtigt somit den kommerziellen Wert der Lagerware signifikant.[12] Neben Tabak tritt die Art auch als Vorratsschädling in Schokoladenfabriken auf, wo sie häufig mit Kakaobohnen eingeschleppt wird.[6] Die Bekämpfung gestaltet sich wirtschaftlich und ökologisch schwierig, da der langfristige und umfangreiche Einsatz chemischer Insektizide wie Phosphin oder Deltamethrin zu Resistenzen geführt hat. Zudem verursachen diese chemischen Methoden Probleme durch Rückstände in den Produkten und Umweltbelastungen.[12] Zur Überwachung und Bekämpfung in Lagerstätten werden unter anderem spezialisierte Lichtfallen entwickelt, die das phototaktische Verhalten der Motten nutzen.[2]

Biologie & Lebenszyklus

Die Kakaomotte (*Ephestia elutella*) ist ein weltweit verbreiteter Vorratsschädling, dessen Larven sich polyphag von Produkten wie Tabakblättern, Kakaobohnen und Getreide ernähren.[16][17] Die Larven spinnen Seidenfäden, um das Nahrungssubstrat zu verbinden, und bohren sich hinein, wobei sie durch Kot, Häutungsreste und Kadaver Schimmelbildung sowie unangenehme Gerüche verursachen.[17] Die Entwicklung verläuft über die Stadien Ei, Larve und Puppe zum Imago und wird hormonell maßgeblich durch Ecdysteroide (wie 20-Hydroxyecdyson) und Juvenilhormone gesteuert.[16][17] Der Dopamin-Rezeptor DopEcR fördert dabei das Fressverhalten der Larven, während 20-Hydroxyecdyson dieses hemmt und die Verpuppung einleitet.[17] Laboruntersuchungen zeigen eine erfolgreiche Entwicklung der Larven bei Temperaturen um 28 °C und einer relativen Luftfeuchtigkeit von 75 % unter Dunkelheit.[16] Bei der Fortpflanzung ist die Körpergröße der Männchen ein entscheidender Faktor für den Erfolg, da Weibchen größere Partner bevorzugen. Paarungen mit größeren Männchen führen zudem zu einer signifikant höheren Anzahl und Größe der Nachkommen.[18] Zur Anlockung der Männchen produzieren weibliche Falter das Sexualpheromon (9Z,12E)-Tetradeca-Dienyl-Acetat.[19] Adulte Tiere zeigen ein ausgeprägtes phototaktisches Verhalten und werden von spezifischen Wellenlängen des sichtbaren Lichts sowie UV-Licht angezogen.[15] Zu den natürlichen Feinden der Kakaomotte zählen Schlupfwespen der Gattung *Trichogramma*, insbesondere *Trichogramma evanescens* und *Trichogramma cacoeciae*, die auch in der biologischen Schädlingsbekämpfung eingesetzt werden.[20]

Vorkommen & Lebensraum

Die Kakaomotte (*Ephestia elutella*) ist als Vorratsschädling weltweit verbreitet. Das Vorkommen erstreckt sich über weite Teile der Erde.[8] Insbesondere in großen Teilen Europas sowie in Nordamerika ist die Art etabliert.[6] Der primäre Lebensraum der Motte befindet sich in menschengemachten Strukturen wie Lagerhäusern und Verarbeitungsbetrieben.[8] Die Ausbreitung in neue Gebiete erfolgt oft passiv durch den Transport befallener Handelsgüter. Ein häufiger Einschleppungsweg ist der Import von Kakaobohnen, mit denen die Tiere in Schokoladenfabriken gelangen.[6] Ebenso besiedelt *Ephestia elutella* Tabaklager und Verarbeitungsanlagen, wo die Larven die gelagerten Blätter als Nahrungsquelle nutzen. Auch in Getreidespeichern tritt die Art regelmäßig auf. Im Bereich der öffentlichen Gesundheit wird die Motte ebenfalls als relevanter Schädling betrachtet. Durch die Bindung an Innenräume ist das Vorkommen weitgehend unabhängig von direkten klimatischen Außenbedingungen in den Lagern.[8]

Saisonalität & Aktivität

Die Entwicklung von *Ephestia elutella* wird maßgeblich durch hormonelle Prozesse gesteuert, wobei die Larven in eine Diapause eintreten können, um ungünstige Umweltbedingungen zu überdauern.[4][1] Diese Ruhephase ist ein kritischer Aspekt für die Überlebensstrategie des Vorratsschädlings.[1] Für die Fortpflanzung orientieren sich die Männchen an Pheromonen, die von den Weibchen abgegeben werden; dieser Mechanismus wird genutzt, um die Aktivität der Falter mittels Lockstofffallen zu überwachen.[5][6] Aggregierte Daten zum öffentlichen Suchinteresse deuten auf eine erhöhte Wahrnehmung oder Aktivität in den Sommermonaten hin, mit einem signifikanten Höhepunkt im Juli.[7]

Vorkommen und Aktuelle Sichtungen in Deutschland

  • Deutschland

    20.09.2025

  • Barnim, DE-BR, Deutschland

    19.09.2025

  • Deutschland

    12.09.2025

  • Deutschland

    12.09.2025

  • Deutschland

    08.09.2025

Daten: iNaturalist

Wissenschaftliche Forschung & Patente

US-2008134568-A1 Behavioral Unbekannt

Vorrichtung und Verfahren zur Emission spezifischer Wellenlängen sichtbaren Lichts zur Manipulation des Verhaltens von Vorratsschädlingen

Pherotech Internat Inc. (2007)

Relevanz: 10/10

Zusammenfassung

Dieses Patent beschreibt eine Vorrichtung und Methoden zur Nutzung spezifischer Wellenlängen des sichtbaren Lichts, teilweise in Kombination mit UV-Licht, um das Verhalten von Vorratsschädlingen zu beeinflussen. Die Erfindung zielt darauf ab, Motten wie die Tabakmotte (Ephestia elutella) und die Dörrobstmotte effektiv anzulocken. Im Kern handelt es sich um eine Lichtfalle, die durch die präzise Abstimmung der Lichtfrequenzen eine höhere Anziehungskraft ausübt als herkömmliche Lichtquellen. Dies ermöglicht eine verbesserte Überwachung und Bekämpfung in Lagerstätten. Die Methode nutzt das natürliche phototaktische Verhalten der Insekten aus, um sie gezielt in eine Falle zu lenken.

Quellen & Referenzen

  1. https://doi.org/10.1093/jisesa/ieaf035
  2. https://patents.google.com/patent/US2008134568A1/en
  3. https://www.gbif.org/species/1878470
  4. Bell CH. 1992. Time, concentration and temperature relationships for phosphine activity in tests on diapausing larvae of Ephestia elutella. Pestic. Sci. 35:255–264.
  5. Abrieux A, Duportets L, Debernard S, et al. 2014. The GPCR membrane receptor, DopEcR, mediates the actions of both dopamine and ecdysone to control sex pheromone perception in an insect. Front. Behav. Neurosci. 8:312.
  6. Wikipedia OCR Page 2 (Ephestia elutella)
  7. Zeitreihen-Analyse: Suchinteresse (aggregiert)
  8. Huang, C. et al. (2025): Molecular mechanisms of s-methoprene-induced growth inhibition in Ephestia elutella. Journal of Insect Science 25(3). https://doi.org/10.1093/jisesa/ieaf035
  9. Huang, C. et al. (2025). Molecular mechanisms of s-methoprene-induced growth inhibition in Ephestia elutella. Journal of Insect Science, 25(3): 20. https://doi.org/10.1093/jisesa/ieaf035
  10. Albert Grabe: Eigenartige Geschmacksrichtungen bei Kleinschmetterlingsraupen. In: Zeitschrift des Wiener Entomologen-Vereins, Jahrgang 27, 1942, S. 105–109
  11. Hübner, 1796 / Markku Savela: Ephestia Guenée, 1845. 2009
  12. Huang, C. et al. (2025). Molecular mechanisms of s-methoprene-induced growth inhibition in Ephestia elutella. Journal of Insect Science. https://doi.org/10.1093/jisesa/ieaf035
  13. P. L. Phelan, T. C. Baker: Male-size-related courtship success and intersexual selection in the tobacco moth, Ephestia elutella. In: Experientia, Band 42, Nr. 11–12, 1986
  14. U. Eugene Brady, Donald A. Nordlund: Cis-9, trans-12 tetradecadien-1-YL acetate in the female tobacco moth Ephestia elutella. In: Life Sciences, Band 10, Nr. 14, 1971
  15. US Patent US-2008134568-A1: Vorrichtung und Verfahren zur Emission spezifischer Wellenlängen sichtbaren Lichts zur Manipulation des Verhaltens von Vorratsschädlingen
  16. Huang, C., et al. (2025). Molecular mechanisms of s-methoprene-induced growth inhibition in Ephestia elutella (Hübner) (Lepidoptera: Pyralidae): insights from transcriptomic analysis. Journal of Insect Science, 25(3), 20. https://doi.org/10.1093/jisesa/ieaf035
  17. Rumbos, C. I., et al. (2018). Evaluation of Carifend®, an alpha-cypermethrin-coated polyester net... J. Pest Sci. 91:751–759. (Cited in Huang et al. 2025)
  18. Phelan, P. L., & Baker, T. C. (1986). Male-size-related courtship success and intersexual selection in the tobacco moth, Ephestia elutella. Experientia, 42(11–12), 1291–1293.
  19. Brady, U. E., & Nordlund, D. A. (1971). Cis-9, trans-12 tetradecadien-1-YL acetate in the female tobacco moth Ephestia elutella... Life Sciences, 10(14), 797–801. doi:10.1016/0024-3205(71)90003-8
  20. Schöller, M., & Hassan, S. A. (2001). Comparative biology and life tables of Trichogramma evanescens and T. cacoeciae with Ephestia elutella as host... Entomologia Experimentalis et Applicata, 98(1), 35–40. doi:10.1046/j.1570-7458.2001.00754.x
  21. https://doi.org/10.1046/j.1570-7458.2001.00754.x
  22. Schöller, M., Hassan, S.A.: Comparative biology and life tables of Trichogramma evanescens and T. cacoeciae with Ephestia elutella. Entomologia Experimentalis et Applicata, 2001, 98: 35–40.