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Lexikon-Eintrag

Samenwespe Megastigmus spec.

Samenwespe
Mittleres Risiko Physische Gefahr Kann stechen Nützling

Taxonomie

Reich Tiere (Animalia)
Stamm Gliederfüßer (Arthropoda)
Klasse Insekten (Insecta)
Ordnung Hautflügler (Hymenoptera)
Familie Torymidae
Gattung Megastigmus
Art Megastigmus
Wissenschaftlicher Name Megastigmus Dalman, 1820
Akzeptierter Name

Einleitung

Die **Samenwespe** (*Megastigmus* spec.) ist eine Gattung aus der Ordnung der Hautflügler (Hymenoptera) und der Familie Torymidae.[2] Sie wird als Pflanzenschädling klassifiziert, da sich ihre Larven innerhalb von Samen entwickeln, wodurch diese ihre Keimfähigkeit verlieren. Nennenswerte Schäden treten vor allem in Samenzuchtbetrieben auf, da die Entwicklung der Tiere ausschließlich in jungen Samen am Baum stattfindet.[1]

Fakten (kompakt)

- *Megastigmus spec.* wird als Pflanzenschädling klassifiziert, der primär in Samenzuchtbetrieben Schäden verursacht. - Die Weibchen erreichen eine Körperlänge von 1,5 bis 5,5 mm, wobei der Legebohrer nicht mitgemessen wird. - Der Legebohrer ist meist sehr lang und kann bei einigen Arten die Länge des Rumpfes erreichen. - Die Tiere sind gelb und braun gezeichnet und besitzen eine deutliche Wespentaille. - Das Flügelgeäder dieser [Wespen](/pages/lexikon/wespen) ist stark reduziert. - Obwohl die Tiere flugfähig sind, bewegen sie sich meist laufend oder springend fort. - Die Flugzeit der Adulten beschränkt sich auf die Monate April bis Juni. - Die Eiablage erfolgt einzeln in junge Samen, solange deren Schale noch nicht ausgehärtet ist. - Die Eier sind hyalin (glasig), 0,8 bis 1,2 mm groß und besitzen einen langen, dünnen Stiel. - Die Larven sind weiß bis blass gelblich, beinlos und besitzen einen hellen Kopf mit bräunlichen Mandibeln. - Die Mandibeln der Larven weisen 3 bis 5 Zähne auf. - Die gesamte Entwicklungsdauer beträgt abhängig von Umweltfaktoren 1 bis 3, selten bis zu 4 Jahre. - Eine Diapause im fünften Larvenstadium (L5) kann die Entwicklung um bis zu 3 Jahre verzögern. - Diese Diapause ist oft vom Zyklus der Samenreife abhängig, insbesondere bei Nadelbäumen (außer [Wacholder](/pages/lexikon/wacholder)). - Die Überwinterung ist als Larve innerhalb des befallenen Samens möglich. - Die Puppenruhe dauert etwa 3 Wochen. - Die Lebensdauer der geschlechtsreifen Tiere beträgt meist nur 2 bis 4 Wochen. - Ein Hitzetod tritt nach 4 Stunden bei 49 °C ein, was als Quarantänemaßnahme genutzt werden kann. - *Megastigmus spec.* kann nicht stechen und überträgt keine Krankheiten. - Durch den Befall verlieren die Samen ihre Keimfähigkeit.[1]

Name & Einordnung

Die Gattung *Megastigmus* wurde im Jahr 1820 durch Dalman wissenschaftlich erstbeschrieben.[2] Im deutschsprachigen Raum sind die Vertreter dieser Gruppe unter dem Trivialnamen Samenwespe bekannt.[3] Systematisch wird die Gattung der Familie Torymidae innerhalb der Ordnung der Hautflügler (Hymenoptera) zugeordnet. In der Fachliteratur zur Schädlingsbekämpfung wird die Gruppe oft unspezifisch als *Megastigmus spec.* geführt und als Pflanzenschädling klassifiziert. Die deutsche Bezeichnung leitet sich direkt von der Biologie der Tiere ab, da die Entwicklung der Larven ausschließlich im Inneren von Samen stattfindet.[3]

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Die Weibchen der Samenwespe (*Megastigmus spec.*) erreichen eine Körperlänge von 1,5 bis 5,5 mm, wobei der Legebohrer nicht eingerechnet ist. Der Rumpf weist eine deutliche Wespentaille auf. Farblich sind die Tiere durch eine gelbe und braune Zeichnung charakterisiert. Ein auffälliges Merkmal der Weibchen ist der meist sehr lange Legebohrer, der bei einigen Arten die Länge des Rumpfes erreichen kann. Das Flügelgeäder ist bei dieser Gattung stark reduziert. Obwohl die Tiere flugfähig sind, bewegen sie sich meist laufend oder springend fort. Die Eier sind hyalin und besitzen einen langen, dünnen Stiel bei einer Größe von 0,8 bis 1,2 mm. Die Larven im fünften Stadium (L5) weisen eine weiße bis blass gelbliche Färbung auf. Ihr Rumpf ist beinlos, leicht gekrümmt und mit wenigen kurzen, kaum sichtbaren Borsten besetzt. Der helle Kopf der Larve trägt bräunliche Mandibeln, die drei bis fünf Zähne aufweisen. Die Überwinterung erfolgt als Larve innerhalb des befallenen Samens.[1]

Beschreibung

Die Samenwespe (*Megastigmus spec.*) ist ein zu den Hautflüglern zählender Pflanzenschädling, dessen Lebenszyklus eng an die Samenbildung von Bäumen gebunden ist. Adulte Weibchen erreichen eine Körperlänge von 1,5 bis 5,5 mm, wobei der Legebohrer in diesem Maß nicht enthalten ist. Der Rumpf weist eine deutliche Wespentaille auf und ist durch eine gelbe und braune Zeichnung charakterisiert. Ein markantes anatomisches Merkmal der Weibchen ist der meist sehr lange Legebohrer, der bei einigen Arten die Länge des Rumpfes erreichen kann. Das Flügelgeäder dieser [Insekten](/pages/lexikon/insekten) ist stark reduziert. Obwohl die Tiere flugfähig sind, bewegen sie sich überwiegend laufend oder springend fort, wobei die Hauptflugzeit in die Monate April bis Juni fällt. Die Lebensdauer der Geschlechtstiere ist vergleichsweise kurz und beträgt meist nur zwei bis vier Wochen. Für die Fortpflanzung werden die hyalinen Eier, die einen langen, dünnen Stiel aufweisen, einzeln in junge Samen mit noch weicher Schale abgelegt. Die Larvenentwicklung vollzieht sich anschließend vollständig innerhalb dieser Samen am Baum. Die ausgewachsene Larve (L5-Stadium) ist weiß bis blass gelblich gefärbt und besitzt einen hellen Kopf mit bräunlichen, mehrzähnigen Mandibeln. Der Larvenkörper ist beinlos, leicht gekrümmt und mit wenigen, kaum sichtbaren kurzen Borsten besetzt. Insgesamt durchläuft die Larve fünf Häutungen. Die Entwicklungsdauer ist variabel und kann zwischen einem und drei, selten bis zu vier Jahren betragen. Diapausen im fünften Larvenstadium können die Entwicklung um bis zu drei Jahre verzögern, was oft vom Zyklus der Samenreife, insbesondere bei Nadelbäumen, abhängt. Die Überwinterung erfolgt als Larve innerhalb des befallenen Samens, gefolgt von einer etwa dreiwöchigen Puppenruhe. Für den Menschen ist die [Wespe](/pages/lexikon/deutsche-wespe) ungefährlich, da sie nicht stechen kann und keine Krankheiten überträgt.[1]

Verhalten

Obwohl *Megastigmus spec.* flugfähig ist, bewegen sich die Tiere meist laufend oder springend fort. Die Flugaktivität der adulten [Wespen](/pages/lexikon/wespen) beschränkt sich auf den Zeitraum von April bis Juni. Das Fortpflanzungsverhalten zeichnet sich durch die einzelne Ablage der Eier in junge Samen aus, solange deren Schale noch weich und nicht ausgehärtet ist. Die Larven entwickeln sich anschließend ausschließlich im Inneren dieser Samen am Baum, wo sie auch überwintern können. Eine signifikante Anpassung an Umweltbedingungen ist die Fähigkeit zur Diapause im fünften Larvenstadium (L5), welche die Entwicklung um bis zu drei Jahre verzögern kann. Diese Ruhephase ist abhängig vom Zyklus der Samenreife, was vorwiegend bei Samen von Nadelbäumen (außer [Wacholder](/pages/lexikon/wacholder)) beobachtet wird. In Bezug auf Abwehrmechanismen ist bekannt, dass die Wespen über keinen Stachel verfügen und somit nicht stechen können.[1]

Ökologie

Der primäre Lebensraum von *Megastigmus spec.* beschränkt sich auf die jungen Samen an Bäumen, in denen die gesamte larvale Entwicklung stattfindet. Die ökologische Nische ist eng an die Phänologie der Wirtspflanzen gekoppelt, wobei die Eiablage einzeln in junge Samen erfolgt, deren Schale noch nicht ausgehärtet ist. Eine besondere Anpassung an die Umweltbedingungen ist die Fähigkeit zur Diapause im fünften Larvenstadium (L5), wodurch die Entwicklung bis zu drei Jahre verzögert werden kann. Diese Ruhephase ist oft abhängig vom Zyklus der Samenreife, was vor allem bei Samen von Nadelbäumen (mit Ausnahme von [Wacholder](/pages/lexikon/wacholder)) beobachtet wird. Die Überwinterung der Population erfolgt als Larve geschützt innerhalb der befallenen Samen. Adulte Tiere treten in der Flugzeit von April bis Juni auf und haben eine Lebensdauer von meist zwei bis vier Wochen. Obwohl *Megastigmus spec.* flugfähig ist, bewegen sich die Tiere im Habitat überwiegend laufend oder springend fort. Die ökologische Auswirkung auf die Wirtspflanze besteht im Verlust der Keimfähigkeit der befallenen Samen, da diese durch die Larvenentwicklung zerstört werden. Als Pflanzenschädling tritt die Art daher vor allem in Samenzuchtbetrieben in Erscheinung, überträgt jedoch keine Krankheiten, da die [Wespe](/pages/lexikon/deutsche-wespe) nicht stechen kann.[3]

Bedeutung, Schäden & Prävention

Die Samenwespe (*Megastigmus spec.*) wird als reiner Pflanzenschädling klassifiziert. Wirtschaftlich relevante Schäden treten dabei ausschließlich in Samenzuchtbetrieben auf. Die Entwicklung der Schädlinge findet nur in jungen Samen direkt am Baum statt. Die Weibchen legen ihre Eier einzeln in die Samen ab, solange deren Schale noch nicht ausgehärtet ist. Durch den Fraß der Larven verlieren die betroffenen Samen ihre Keimfähigkeit. Eine Überwinterung der Tiere ist als Larve innerhalb des befallenen Samens möglich. Die Entwicklungsdauer variiert zwischen einem und drei Jahren, kann sich jedoch durch Diapausen im fünften Larvenstadium (L5) verzögern. Solche Ruhephasen können bis zu drei Jahre andauern und sind vom Zyklus der Samenreife abhängig, was hauptsächlich bei Nadelbäumen (außer [Wacholder](/pages/lexikon/wacholder)) vorkommt. Für den Menschen geht von *Megastigmus spec.* keine Gefahr aus, da keine Krankheiten übertragen werden und die [Wespe](/pages/lexikon/deutsche-wespe) nicht stechen kann. Als physikalische Bekämpfungsmethode im Rahmen von Quarantänemaßnahmen ist eine Hitzebehandlung bekannt, bei der nach vier Stunden bei 49 °C der Hitzetod eintritt.[1]

Wirtschaftliche Bedeutung

Die Samenwespe (*Megastigmus spec.*) wird als Pflanzenschädling eingeordnet, dessen wirtschaftliche Bedeutung sich primär auf die Forstwirtschaft und Pflanzenzucht konzentriert. Nennenswerte Schäden treten fast ausschließlich in spezialisierten Samenzuchtbetrieben auf. Die Larven entwickeln sich im Inneren der Samen, was dazu führt, dass diese ihre Keimfähigkeit vollständig verlieren. Besonders betroffen sind hierbei die Samen von Nadelbäumen, wobei [Wacholder](/pages/lexikon/wacholder) eine Ausnahme bildet. Da die Eiablage bereits in die jungen, noch weichen Samen direkt am Baum erfolgt, entsteht der Schaden vor der Ernte. Die Entwicklung der Schädlinge kann durch Diapausen verzögert werden und bis zu vier Jahre dauern, was die Überwachung erschwert. Als Quarantänemaßnahme zur Vermeidung einer Verschleppung im Handel ist eine Hitzebehandlung der Samen bei 49 °C über vier Stunden möglich. Eine Gefahr für die Gesundheit oder eine Übertragung von Krankheiten besteht nicht, da die [Wespen](/pages/lexikon/wespen) nicht stechen können.[1]

Biologie & Lebenszyklus

Die Adulten von *Megastigmus spec.* erreichen eine Körperlänge von 1,5 bis 5,5 mm (ohne Legebohrer) und weisen eine gelb-braune Zeichnung auf. Der Rumpf besitzt eine deutliche Wespentaille, wobei das Flügelgeäder stark reduziert ist. Weibchen verfügen über einen meist sehr langen Legebohrer, der bei einigen Arten die Länge des Rumpfes erreichen kann. Die Flugzeit der Imagines erstreckt sich von April bis Juni (IV–VI). Obwohl die Tiere flugfähig sind, bewegen sie sich meist laufend oder springend fort. Die Lebensdauer der Geschlechtstiere beträgt in der Regel zwei bis vier Wochen. Die Eiablage erfolgt einzeln in junge Samen, deren Schale noch nicht ausgehärtet ist. Die Eier sind hyalin (glasig), 0,8 bis 1,2 mm groß und besitzen einen langen, dünnen Stiel. Die daraus schlüpfenden Larven sind weiß bis blass gelblich gefärbt. Morphologisch zeichnen sie sich durch einen hellen Kopf mit bräunlichen, mehrzähnigen (3–5) Mandibeln aus. Der Larvenkörper ist beinlos, leicht gekrümmt und trägt wenige, kaum sichtbare kurze Borsten. Die Larvenentwicklung findet ausschließlich in den jungen Samen am Baum statt, wobei insgesamt fünf Häutungen durchlaufen werden. Die gesamte Entwicklungsdauer variiert stark und liegt zwischen einem und drei, selten bis zu vier Jahren. Eine Diapause im fünften Larvenstadium (L5) kann die Entwicklung um bis zu drei Jahre verzögern. Diese Ruhephase ist oft abhängig vom Zyklus der Samenreife, was besonders bei Samen von Nadelbäumen (außer [Wacholder](/pages/lexikon/wacholder)) beobachtet wird. Die Überwinterung ist als Larve innerhalb des befallenen Samens möglich. Die Puppenruhe dauert etwa drei Wochen. Physiologisch zeigt die Art eine Hitzetoleranz bis 49 °C, wobei ein Absterben nach vier Stunden eintritt. Eine Gefahr für den Menschen besteht nicht, da die [Wespen](/pages/lexikon/wespen) nicht stechen können.[1]

Vorkommen & Lebensraum

Der Lebensraum der Samenwespe (*Megastigmus spec.*) ist untrennbar mit der Verfügbarkeit spezifischer Wirtspflanzen verbunden, da die Entwicklung ausschließlich in jungen Samen am Baum stattfindet. Die Tiere besiedeln dabei vorwiegend Nadelbäume, wobei [Wacholder](/pages/lexikon/wacholder) im Kontext von Diapause-Zyklen explizit ausgenommen wird. Für die Eiablage suchen die Weibchen gezielt junge Samen auf, deren Schale noch nicht ausgehärtet ist. Innerhalb dieser Samen vollzieht sich die gesamte larvale Entwicklung. Auch die Überwinterung ist innerhalb des befallenen Samens im Larvenstadium möglich, was das Überdauern im Habitat sichert. Phänologisch treten die adulten Tiere in den Monaten April bis Juni in Erscheinung. Obwohl *Megastigmus spec.* grundsätzlich flugfähig ist, werden die Tiere in ihrem Lebensraum meist laufend oder springend beobachtet. Ein bedeutendes Vorkommen wird in Samenzuchtbetrieben verzeichnet, wo die Art als Pflanzenschädling auftritt. In diesen anthropogen geprägten Lebensräumen führen die [Wespen](/pages/lexikon/wespen) dazu, dass die Samen ihre Keimfähigkeit verlieren. Die Verweildauer im Habitat kann variieren, da Diapausen die Entwicklung um bis zu drei Jahre verzögern können. Diese Ruhephasen sind direkt abhängig vom Zyklus der Samenreife der Wirtsbäume.[3]

Saisonalität & Aktivität

Die Aktivität der adulten *Megastigmus spec.* konzentriert sich auf das Frühjahr, wobei die Flugzeit spezifisch für die Monate April bis Juni angegeben wird. Obwohl die Tiere flugfähig sind, bewegen sie sich häufig auch laufend oder springend fort. Die Lebensdauer der Geschlechtstiere ist auf einen kurzen Zeitraum von meist zwei bis vier Wochen begrenzt. Der gesamte Entwicklungszyklus ist hingegen sehr variabel und dauert in der Regel ein bis drei, vereinzelt bis zu vier Jahre. Diese Dauer wird maßgeblich durch Diapausen im fünften Larvenstadium (L5) beeinflusst, die die Entwicklung um bis zu drei Jahre verzögern können. Solche Ruhephasen hängen oft vom Zyklus der Samenreife ab, insbesondere bei Nadelbaumsamen mit Ausnahme von [Wacholder](/pages/lexikon/wacholder). Die Überwinterung findet im Larvenstadium geschützt innerhalb der befallenen Samen statt. Der Verpuppung geht eine Puppenruhe von drei Wochen voraus. Bezüglich der Temperaturtoleranz ist bekannt, dass ein Hitzetod nach vier Stunden bei 49 °C eintritt, was als Quarantänemaßnahme relevant ist.[1] Daten zum Suchinteresse bestätigen die biologische Aktivitätsphase mit einem deutlichen Maximum im Mai.[4]

Vorkommen und Aktuelle Sichtungen in Deutschland

  • Hamm, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

    31.08.2025

  • Niedersachsen, Deutschland

    30.06.2025

  • Weimar, Thüringen, Deutschland

    15.06.2025

  • Deutschland

    05.06.2025

  • Berliner Innenstadt, Berlin, Deutschland

    20.06.2024

Daten: iNaturalist

Quellen & Referenzen

  1. U. Sellenschlo: Samenwespe (Megastigmus spec.). Behr's Verlag, Hamburg.
  2. https://www.gbif.org/species/1370824
  3. https://content.behrs-online.de/wissen/document-view/kom_qm-schaedlingsbekaempfer_schaedlingsbekaempfer_011_04_01_03_01/print
  4. Zeitreihen-Analyse: Suchinteresse für 'Samenwespe' (Deutschland), aggregierte Suchdaten.