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Lexikon-Eintrag

Weihrauch Pflanze Plectranthus coleoides

Weihrauch Pflanze

Taxonomie

Reich Pflanzen (Plantae)
Stamm Tracheophyta (Tracheophyta)
Klasse Magnoliopsida (Magnoliopsida)
Ordnung Lamiales (Lamiales)
Familie Lamiaceae
Gattung Coleus
Art Plectranthus coleoides
Wissenschaftlicher Name Plectranthus coleoides Benth.

Einleitung

Plectranthus coleoides ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Harfensträucher (Plectranthus) innerhalb der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae). Im deutschsprachigen Raum, insbesondere in Österreich, ist für Sorten dieser Art der Trivialname „Elfengold“ gebräuchlich. Oft werden diese Pflanzen im Handel unter dem Sammelnamen „Weihrauch“ oder „Mottenkönig“ geführt, dürfen jedoch trotz ihres aromatischen Duftes nicht mit dem echten Weihrauch (Boswellia) verwechselt werden.[1] Ethnobotanische Studien verzeichnen zudem eine traditionelle Verwendung der Blätter in Indien zur Wundheilung und Schmerzlinderung.[2]

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Fakten (kompakt)

- In der traditionellen Medizin, spezifisch im indischen Distrikt Madurai (Tamil Nadu), wird die Pflanze nicht nur zur Wundheilung, sondern auch zur Linderung von Wehenschmerzen während der Schwangerschaft eingesetzt. - Die ethnobotanische Anwendung der Blätter erfolgt dabei entweder als Saft oder als Paste. - Die Verabreichung der pflanzlichen Zubereitungen wird je nach Beschwerdebild sowohl oral (als Getränk) als auch lokal durchgeführt. - In einer systematischen Übersichtsarbeit zur Gattung wurde für *Plectranthus coleoides* eine relative Zitationshäufigkeit (RFC) von 0,03 bezüglich der Verwendung bei Entzündungen und Schmerzzuständen ermittelt.[4] - Taxonomische Datenbanken führen den wissenschaftlichen Namen *Plectranthus coleoides* Benth. mittlerweile als Synonym für die Spezies *Coleus paniculatus*.[10]

Name & Einordnung

Die Art *Plectranthus coleoides* Benth. wird taxonomisch der Gattung der Harfensträucher (*Plectranthus*) innerhalb der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae) zugeordnet.[3][4] Systematisch gehört diese Gattung zur Unterfamilie Nepetoideae und der Tribus Ocimeae. Der wissenschaftliche Gattungsname *Plectranthus* leitet sich etymologisch von den griechischen Begriffen *plectron* (für Sporn) und *anthos* (für Blüten) ab. In der botanischen Literatur werden die Gattungen *Coleus* und *Solenostemon* häufig als Synonyme zu *Plectranthus* betrachtet, wobei auch die Buntnessel-Arten dieser Gattung zugerechnet werden. Im deutschsprachigen Raum sind für *Plectranthus*-Arten und deren Hybriden Handelsnamen wie „Weihrauch“, „Weihrauchkraut“ oder „Mottenkönig“ verbreitet. Die Bezeichnung „Mottenkönig“ deutet auf die der Pflanze zugeschriebene Wirkung hin, Motten und Mücken zu vertreiben. Speziell für die Sorte *Plectranthus coleoides* ist in Österreich der Trivialname „Elfengold“ gebräuchlich. Trotz der Namensgebung als „Weihrauch“ darf die Pflanze nicht mit dem echten Weihrauch der Gattung *Boswellia* verwechselt werden, wenngleich der intensive Duft Ähnlichkeiten aufweist.[3]

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Bei den als Weihrauch bekannten Pflanzen handelt es sich meist um ausdauernde krautige Pflanzen oder Halbsträucher, wobei im Handel oft Hybriden von *Plectranthus forsteri* oder Sorten von *Plectranthus coleoides* zu finden sind.[7][8][4] Ein wesentliches Bestimmungsmerkmal sind die meist gegenständig angeordneten Laubblätter, die deutlich in Blattstiel und Blattspreite gegliedert sind.[7][8] Die Blattspreiten sind oft fleischig verdickt, einfach aufgebaut und weisen einen gekerbten bis gesägten Blattrand auf. Beliebte Zuchtformen zeichnen sich häufig durch Panaschierungen aus, wobei weiße oder cremegelbe Blattränder dominieren, wie etwa bei der Sorte 'Elfengold'.[8] Auf den oberirdischen Pflanzenteilen befindet sich ein Indument aus einfachen Haaren (Trichomen).[7][8] Die Pflanzen verströmen einen intensiven, aromatischen Duft, der an Weihrauch erinnert, obwohl keine Verwandtschaft zur Gattung *Boswellia* besteht.[8] Die generativen Merkmale umfassen zymöse, rispige oder ährige Blütenstände mit vorhandenen Blütenstielen.[7][8] Die zwittrigen Blüten sind zygomorph, fünfzählig und besitzen eine doppelte Blütenhülle. Der Blütenkelch ist glockenförmig und zweilippig, wobei die Oberlippe in fünf zugespitzten Kelchzähnen endet.[8] Die Kronblätter sind zu einer oft violetten bis weißen Krone verwachsen, die ebenfalls zweilippig aufgebaut ist.[7][8] Dabei ist die Oberlippe kurz vierlappig und die Unterlippe ganzrandig. Die Kelchröhre ist innen oft ringförmig und vergrößert sich bis zur Fruchtreife.[8] Es sind vier kahle Staubblätter vorhanden und der Griffel endet in zwei ungleichen Griffelästen.[7][8]

Beschreibung

Die Art *Plectranthus coleoides* zählt zur Gattung der Harfensträucher (*Plectranthus*) innerhalb der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae). Wie die meisten Vertreter dieser Gattung handelt es sich um eine krautige Pflanze oder einen Halbstrauch, der sich durch einen meist aromatischen Geruch auszeichnet. Dieser intensive Duft, der an echten Weihrauch (*Boswellia*) erinnert, hat der Pflanze im deutschsprachigen Raum Trivialnamen wie „Weihrauchkraut“ oder „Mottenkönig“ eingebracht, da er Insekten vertreiben soll. Morphologisch weist die Pflanze, wie für die Gattung typisch, meist gegenständig angeordnete Laubblätter auf, die in Blattstiel und Blattspreite gegliedert sind. Die oft fleischigen Blattspreiten besitzen gekerbte bis gesägte Ränder. Auf den oberirdischen Pflanzenteilen finden sich einfache Haare, die als Trichome oder Indument bezeichnet werden. In der Zierpflanzenkultur sind besonders panaschierte Zuchtformen verbreitet, die durch weiße oder cremegelbe Blattränder auffallen und als Strukturpflanzen zur Auflockerung in Balkonbepflanzungen dienen. In Österreich ist für die Sorte *Plectranthus coleoides* spezifisch der Handelsname „Elfengold“ gebräuchlich. Die Art ist in Mitteleuropa nicht winterhart und stammt ursprünglich aus den Tropen bis Subtropen der Alten Welt. Die generativen Merkmale umfassen zygomorphe, fünfzählige Blüten mit doppelter Blütenhülle, die in zymösen, rispigen oder ährigen Blütenständen angeordnet sind. Die Blütenkrone ist zweilippig, wobei die Oberlippe kurz vierlappig und die Unterlippe ganzrandig ist.[1] Neben der gärtnerischen Nutzung wird *Plectranthus coleoides* auch ethnobotanisch verwendet, wobei Studien Anwendungen in der Wundheilung sowie bei Wehenschmerzen dokumentieren.[4]

Verhalten

Das Verhalten der Harfensträucher (*Plectranthus*) äußert sich primär durch vegetative Anpassungen und biochemische Interaktionen mit ihrer Umwelt. Die als Weihrauch bekannten Hybriden und Sorten wie *Plectranthus coleoides* zeichnen sich durch ein rasches Wuchsverhalten aus, das sie zu konkurrenzstarken Strukturpflanzen macht.[1] Ein wesentliches Merkmal vieler Arten dieser Gattung ist die Produktion ätherischer Öle, die einen intensiven, aromatischen Duft verströmen.[1][4] Bei *Plectranthus amboinicus* werden diese aromatischen Blätter und der erfrischende Duft auch gastronomisch genutzt.[4] In ökologischer Hinsicht fungieren diese Duftstoffe oft als chemisches Abwehrverhalten gegenüber Insekten. So wird der Pflanze *Plectranthus coleoides* und ihren Hybriden eine repellierende Wirkung auf Motten und Mücken zugeschrieben, was sich im Trivialnamen „Mottenkönig“ widerspiegelt. Diese interspezifische Abwehrreaktion soll die Schädlinge vertreiben, ohne dass eine physische Interaktion stattfindet. Die Intensität der Duftstoffabgabe und die damit verbundene Schutzwirkung sind jedoch stark von abiotischen Faktoren wie der Witterung abhängig. Ähnliche biochemische Verhaltensweisen zeigen verwandte Arten wie *Plectranthus caninus*, deren Geruch spezifisch zur Vergrämung von Säugetieren wie Hunden und Katzen wirken soll.[1]

Ökologie

Das natürliche Verbreitungsgebiet der Gattung *Plectranthus* umfasst die Tropen und Subtropen der Alten Welt, wobei *Plectranthus coleoides* unter anderem in Indien (Tamil Nadu) dokumentiert ist.[1][6] In gemäßigten Breiten wie Mitteleuropa ist die Pflanze nicht winterhart. Ein wesentliches ökologisches Merkmal ist die Produktion intensiver ätherischer Duftstoffe, die von Drüsenhaaren (Trichomen) auf den Blättern und anderen oberirdischen Teilen abgegeben werden. Diese chemische Signatur dient der Interaktion mit der Fauna; der Pflanze wird eine repellierende (vertreibende) Wirkung auf Insekten wie Motten und Mücken zugeschrieben, was ihr den Trivialnamen „Mottenkönig“ einbrachte.[1]

Bedeutung, Schäden & Prävention

Die Harfensträucher (*Plectranthus*) besitzen primär eine Bedeutung als Zier- und Heilpflanzen sowie als potenzielle Repellents.[1][4] Insbesondere *Plectranthus coleoides* wird in Mitteleuropa häufig als Strukturpflanze in Balkonkästen zur Auflockerung von Kontrastfarben verwendet. In Österreich ist für diese Art der Trivialname „Elfengold“ gebräuchlich. Unter Handelsnamen wie „Mottenkönig“ oder „Weihrauch“ vertrieben, wird der Pflanze eine vertreibende Wirkung auf Motten und Mücken zugeschrieben. Hierbei ist zu beachten, dass diese Pflanzen trotz des ähnlichen Duftes nicht mit dem echten Weihrauch (*Boswellia*) verwechselt werden dürfen. Eine verwandte Hybride von *Plectranthus caninus* wird als „Verpiss-dich-Pflanze“ zur Abwehr von Hunden und Katzen vermarktet, wobei die Wirksamkeit der ätherischen Duftstoffe stark witterungsabhängig ist.[1] Medizinisch zeigt *Plectranthus coleoides* in ethnobotanischen Untersuchungen Potenzial zur Wundheilung sowie zur Linderung von Wehenschmerzen. In Indien werden hierfür traditionell Säfte oder Pasten aus den Blättern der Pflanze oral oder lokal angewendet. Wissenschaftliche Analysen bestätigen für die Gattung *Plectranthus* allgemein das Vorhandensein biologisch aktiver Inhaltsstoffe wie Monoterpene und Diterpene, die entzündungshemmende Eigenschaften besitzen.[4] Da die meisten *Plectranthus*-Arten in Mitteleuropa nicht winterhart sind, beschränkt sich das gärtnerische Management auf die frostfreie Überwinterung oder die einjährige Kultur.[1] Eine Ausnahme bildet lediglich die bis ca. −15 °C winterharte Art *Plectranthus excisus*.[1]

Wirtschaftliche Bedeutung

Die wirtschaftliche Bedeutung der Gattung *Plectranthus* und speziell von *Plectranthus coleoides* liegt vorrangig im Zierpflanzenbau und der Nutzung als Gartenbauprodukt.[1][4] Arten dieser Gattung werden weltweit für ornamentale und ökonomische Zwecke kultiviert.[4] Im Handel sind Zuchtsorten von *Plectranthus coleoides*, die oft durch weiße oder cremegelbe Blattränder (Panaschierungen) gekennzeichnet sind, als Strukturpflanzen für Balkonbepflanzungen etabliert. Diese werden unter Verkaufsnamen wie „Weihrauch“, „Weihrauchkraut“ oder „Mottenkönig“ vertrieben. Der Handelsname „Mottenkönig“ suggeriert dabei eine wirtschaftlich nutzbare Eigenschaft zur Vertreibung von Schadinsekten wie Motten und Mücken. In Österreich ist für bestimmte Sorten zudem die Bezeichnung „Elfengold“ gebräuchlich.[1] Neben der rein dekorativen Funktion besitzen verwandte Arten wie *Plectranthus amboinicus* ökonomischen Wert als Gewürzpflanze („Mexikanischer Oregano“) in der Gastronomie.[1][4] Zudem wird das pharmakologische Potenzial der Gattung als natürliche Ressource für die Entwicklung neuer therapeutischer Produkte und ätherischer Öle wissenschaftlich untersucht, was auf eine zukünftige medizinisch-ökonomische Relevanz hindeutet.[4]

Biologie & Lebenszyklus

Bei den Vertretern der Gattung *Plectranthus*, zu denen *Plectranthus coleoides* zählt, handelt es sich biologisch um seltener einjährige, meist jedoch ausdauernde krautige Pflanzen bis Halbsträucher. Die vegetativen Entwicklungsstadien sind durch meist gegenständig angeordnete Laubblätter gekennzeichnet, die in Blattstiel und Blattspreite gegliedert sind. Die oft fleischigen Blattspreiten weisen gekerbte bis gesägte Ränder auf. Auf den oberirdischen Pflanzenteilen befindet sich ein Indument aus einfachen Haaren (Trichome), die physiologisch für die Abgabe eines meist aromatischen Duftes verantwortlich sind. Die generative Phase ist durch die Bildung von zymösen, rispigen oder ährigen Blütenständen geprägt, in denen sich meist viele Blüten befinden. Die zwittrigen, fünfzähligen Blüten besitzen eine doppelter Blütenhülle und sind zygomorph. Der Griffel endet in zwei etwas ungleichen Griffelästen, und es sind vier kahle Staubblätter vorhanden. Nach der Befruchtung vergrößert sich der Kelch bis zur Fruchtreife, ist dann oft herabgebogen und umschließt vier kahle, eiförmige bis längliche Klausen. *Plectranthus coleoides* und seine Hybriden sind physiologisch an tropische bis subtropische Bedingungen angepasst und in Mitteleuropa nicht winterhart. Die Pflanzen produzieren ätherische Duftstoffe, die eine repellierende Wirkung auf Motten und Mücken haben sollen.[1] In ethnobotanischen Untersuchungen wurde dokumentiert, dass *Plectranthus coleoides* traditionell bei Wundheilung und Wehenschmerzen Anwendung findet.[4][2]

Vorkommen & Lebensraum

Die Gattung *Plectranthus*, der *Plectranthus coleoides* taxonomisch zugeordnet wird, ist ursprünglich in den Tropen bis Subtropen der Alten Welt beheimatet.[1] Die natürlichen Verbreitungsgebiete der Gattung umfassen primär Regionen in Afrika, Asien sowie Ozeanien. Spezifische ethnobotanische Studien dokumentieren ein Vorkommen von *Plectranthus coleoides* unter anderem in Indien, beispielsweise im Distrikt Madurai im Bundesstaat Tamil Nadu. Aufgrund günstiger klimatischer Bedingungen wurden Vertreter der Gattung auch in andere Kontinente wie Südamerika eingeführt, wo sie teilweise seit der Kolonialzeit kultiviert werden.[6] In Mitteleuropa ist die Art in freier Natur nicht überlebensfähig, da *Plectranthus*-Arten generell nicht winterhart sind.[1] Eine Ausnahme hinsichtlich der Kältetoleranz bildet innerhalb der Gattung lediglich *Plectranthus excisus*, die Temperaturen bis ca. −15 °C verträgt. Folglich findet sich *Plectranthus coleoides* im deutschsprachigen Raum fast ausschließlich als Kulturpflanze in menschlicher Obhut. Sie wird in Siedlungsbereichen bevorzugt als Strukturpflanze in Balkonkästen zur Neutralisierung von Kontrastfarben blühender Nachbarpflanzen eingesetzt. Im Handel sind diverse Zuchtsorten und Hybriden verbreitet, die aufgrund ihres aromatischen Duftes oft unter dem Sammelnamen „Weihrauch“ oder „Mottenkönig“ verkauft werden. In Österreich ist für die Sorte *Plectranthus coleoides* zudem der spezifische Trivialname „Elfengold“ etabliert.[1]

Saisonalität & Aktivität

Die phänologische Aktivität von *Plectranthus coleoides* ist in Mitteleuropa eng an den temperaturabhängigen Jahresverlauf gekoppelt, da die Art nicht winterhart ist. Eine Kultivierung im Freiland ist folglich auf die frostfreie Periode begrenzt. Der Beginn der Hauptsaison für diese oft als Balkonpflanze genutzte Art liegt im späten Frühjahr.[1] Analysen des öffentlichen Interesses bestätigen diesen saisonalen Verlauf mit deutlichen Maxima in den Monaten Mai und Juni.[5] In dieser Zeit wird die Pflanze aufgrund ihres raschen Wachstums häufig als Strukturpflanze in Kombination mit blühenden Gewächsen verwendet. Die vegetativen Merkmale, insbesondere die oft panaschierten Blätter mit weißen oder cremegelben Rändern, stehen dabei im Vordergrund. Während der Wachstumsphase verströmen die Pflanzen einen charakteristischen, aromatischen Duft. Zum Ende der Vegetationsperiode im Herbst muss *Plectranthus coleoides* vor dem ersten Frost geschützt werden, sofern eine Überwinterung angestrebt wird.[1] In den Wintermonaten Januar und Februar sinkt das allgemeine Interesse an der Pflanze auf ein Minimum ab.[5] Ohne Schutzmaßnahmen stirbt die Pflanze bei Frost ab, weshalb sie in kühleren Klimazonen oft wie eine einjährige Pflanze behandelt wird.[1]

Quellen & Referenzen

  1. Wikipedia: Harfensträucher (OCR Page 1)
  2. Molecules 2023, 28, 5653, Table 1
  3. Harfensträucher – Wikipedia (OCR Text)
  4. https://doi.org/10.3390/molecules28155653
  5. Suchinteresse für 'Weihrauch Pflanze', Deutschland. Aggregierte Suchdaten.
  6. Barbosa, M.d.O. et al. (2023): Plectranthus Species with Anti-Inflammatory and Analgesic Potential. Molecules 2023, 28, 5653. https://doi.org/10.3390/molecules28155653
  7. Davidse, G., Sousa Sánchez, M., Knapp, S., Chiang Cabrera, F. (eds.): Flora of Mesoamericana, Vol. 4, 2, 2012, S. 1–533
  8. Flora of Pakistan: Plectranthus. Missouri Botanical Garden, St. Louis
  9. Wikipedia Page OCR
  10. https://www.gbif.org/species/3905412