Beliebte Suchen
Lexikon-Eintrag
Primeln Primula bulleyana
Schnellnavigation
Taxonomie
Reich
Pflanzen (Plantae)
Stamm
Tracheophyta (Tracheophyta)
Klasse
Magnoliopsida (Magnoliopsida)
Ordnung
Ericales (Ericales)
Familie
Primulaceae
Gattung
Primula
Art
Primula bulleyana
Wissenschaftlicher Name
Primula bulleyana Forrest
Akzeptierter Name
Einleitung
*Primula bulleyana* (deutsch Etagen-Primel oder Terrakottaprimel) ist eine ausdauernde krautige Pflanzenart aus der Familie der Primelgewächse (Primulaceae). Das natürliche Verbreitungsgebiet der Art liegt im Südwesten der chinesischen Provinz Sichuan sowie im Nordwesten von Yunnan, wo sie feuchte Wiesen in Höhenlagen von 2600 bis 3200 Metern besiedelt.[1][2] Aufgrund ihres Zierwerts wird *Primula bulleyana* als Gartenpflanze kultiviert und dient häufig als Kreuzungspartner für Hybriden.[2]
Saisonalität und Nachfragetrend
Basierend auf dem Silberkraft TrendIndex – unserem eigenen Modell aus Suchdaten und Naturbeobachtungen
Saisonale Aktivität
Entwicklung über die Jahre
Fakten (kompakt)
- Die Blütenstände setzen sich typischerweise aus 5 bis 7 übereinanderliegenden Quirlen (Etagen) zusammen, wobei jeder Quirl zahlreiche Einzelblüten trägt. - Die Blütenknospen weisen eine tief orangerote Färbung auf, die sich beim Öffnen der Blüte zu einem leuchtenden Goldorange oder Gelb wandelt.[7] - Die Laubblätter erreichen Dimensionen von bis zu 35 Zentimetern in der Länge und bis zu 10 Zentimetern in der Breite. - Die Art wurde von der Royal Horticultural Society (RHS) mit dem renommierten "Award of Garden Merit" ausgezeichnet.[8] - Im Gegensatz zu vielen anderen Primeln bevorzugt *Primula bulleyana* saure bis neutrale Böden und meidet stark kalkhaltige Substrate.[7] - Die Samenreifung erfolgt in kugeligen Kapseln, die im Spätsommer aufplatzen und die Samen freigeben.[8]
Name & Einordnung
Die Art trägt den wissenschaftlichen Namen *Primula bulleyana* Forrest und gehört zur Familie der Primelgewächse (Primulaceae).[1][2] Sie wurde erstmals im Jahr 1906 durch George Forrest eingeführt.[2] Taxonomisch wird die Spezies innerhalb der Gattung *Primula* in die Sektion *Proliferae* eingeordnet. Im Deutschen sind die Trivialnamen Etagen-Primel sowie Terrakottaprimel etabliert.[1] Für die Nominatform *Primula bulleyana* subsp. *bulleyana* wird spezifisch der Name Bulley-Primel verwendet.[1] Seit 1993 wird zudem die Unterart *Primula bulleyana* subsp. *beesiana* (Forrest) A.J.Richards unterschieden, die früher unter anderem als eigenständige Art *Primula beesiana* geführt wurde. Diese Unterart ist unter den Bezeichnungen Bees-Primel oder Burma-Primel bekannt.[1] Molekulargenetische Analysen des Chloroplasten-Genoms weisen auf eine enge Verwandtschaft mit *Primula stenodonta* hin und stellen sie in eine monophyletische Gruppe mit *Primula chrysochlora* und *Primula poissonii*.[2] Zudem existiert mit der Bunten Etagen-Primel (*Primula* ×*bullesiana*) eine benannte Hybride zwischen *Primula beesiana* und *Primula bulleyana*.[1]
Aussehen & Bestimmungsmerkmale
Die ausdauernde, krautige Pflanze *Primula bulleyana* gehört taxonomisch zur Sektion *Proliferae* innerhalb der Gattung der Primeln. Sie ist im deutschsprachigen Raum unter den Bezeichnungen Etagen-Primel oder Terrakottaprimel bekannt. Wie für die Gattung typisch, bildet die Art grundständige Blattrosetten mit einfachen Laubblättern aus. Als Überdauerungsorgane dienen Rhizome, die faserige Wurzeln ausbilden.[1] In der Gartenkultur wird *Primula bulleyana* häufig als Mutterpflanze für Kreuzungen genutzt.[6] Bekannte Hybriden sind Kreuzungen mit *Primula beesiana*, die als *Primula* ×*bullesiana* oder Bunte Etagen-Primel bezeichnet werden.[1] Diese Hybriden neigen farblich meist zu gelben oder orangen Tönen.[6] Es werden taxonomisch teilweise Unterarten wie *Primula bulleyana* subsp. *beesiana* unterschieden, die auch als eigenständige Art *Primula beesiana* geführt wird. Diese Unterart ist auch als Bees-Primel oder Burma-Primel geläufig. Auf genetischer Ebene lässt sich die Art durch ihr 150.978 Basenpaare umfassendes Chloroplasten-Genom identifizieren. Phylogenetische Analysen stellen *Primula bulleyana* in ein enges Verwandtschaftsverhältnis zu *Primula stenodonta*.[6]
Beschreibung
Primula bulleyana, im Deutschen als Etagen-Primel oder Bulley-Primel bekannt, ist eine ausdauernde krautige Pflanze aus der Familie der Primelgewächse (Primulaceae).[6][1] Sie wird taxonomisch der Sektion Proliferae zugeordnet, deren Vertreter oft durch einen charakteristischen etagenartigen Blütenaufbau auffallen.[1] Das natürliche Verbreitungsgebiet dieser Art beschränkt sich auf den Südwesten Chinas, spezifisch auf den Nordwesten der Provinz Yunnan sowie den Südwesten von Sichuan.[6] In ihrem Habitat besiedelt die Pflanze vorwiegend feuchte Wiesen und gedeiht in Höhenlagen zwischen 2600 und 3200 Metern.[1] Historisch wurde die Art erstmals 1906 durch den Botaniker George Forrest eingeführt, der sie in der Region Lijiang entdeckte. Aufgrund ihres hohen Zierwertes hat sie sich seither als populäre Gartenpflanze etabliert. Ein wesentliches Merkmal in der Kulturgeschichte der Art ist ihre genetische Kompatibilität mit nahestehenden Arten; so dient Primula bulleyana häufig als Mutterpflanze für Kreuzungen mit Primula beesiana.[6] Die daraus entstehenden Hybriden, bekannt als Bunte Etagen-Primel (Primula ×bullesiana), zeichnen sich meist durch gelbe oder orangefarbene Blüten aus.[6][1] Molekulargenetische Analysen des Chloroplasten-Genoms belegen eine enge phylogenetische Verwandtschaft zu Primula stenodonta, Primula chrysochlora und Primula poissonii.[6] Systematisch wird die Art teilweise in zwei Unterarten gegliedert, wobei Primula beesiana in manchen taxonomischen Betrachtungen seit 1993 als Primula bulleyana subsp. beesiana geführt wird.[1] Die Nominatform Primula bulleyana subsp. bulleyana ist dabei spezifisch im Distrikt Lijiang verbreitet. Wie für die Gattung typisch, bildet die Pflanze Rhizome als Überdauerungsorgane aus, um in ihrem alpinen Lebensraum zu bestehen.[1]
Verhalten
Als sessiler Organismus zeigt *Primula bulleyana* kein aktives Fortbewegungsverhalten, weist jedoch spezifische biologische Interaktionen und Anpassungen auf. In Gartenkulturen tritt die Art in genetischen Austausch mit *Primula beesiana*, wobei sie meist als Mutterpflanze fungiert. Diese Hybridisierung führt zu Nachkommen, die in der Regel gelb oder orange gefärbt sind.[2] Innerhalb der Gattung *Primula* ist die Heterostylie weit verbreitet, ein Mechanismus, der die Interaktion mit Bestäubern zur Förderung der Fremdbestäubung steuert. Dabei existieren zwei Blütentypen, bei denen sich die Positionen von Griffel und Staubbeuteln unterscheiden, was die Wahrscheinlichkeit der Pollenübertragung zwischen verschiedenen Individuen erhöht. Als passives Abwehrverhalten produzieren diverse Arten der Gattung mehlige oder ölige Drüsensekrete. Diese Sekrete können bei Kontakt mit der Haut Irritationen sowie allergische Reaktionen auslösen. Eine orale Aufnahme von Pflanzenteilen führt bei potenziellen Fressfeinden zu Vergiftungserscheinungen wie Magenschmerzen, Übelkeit und Diarrhö. Diese chemischen Eigenschaften dienen der Pflanze als Schutz vor Herbivorie und unkontrolliertem Verzehr.[8]
Ökologie
Die Art *Primula bulleyana* gedeiht in ihrem natürlichen Habitat vorwiegend auf feuchten Wiesen.[5] Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich über Höhenlagen von 2600 bis 3200 Metern in den chinesischen Provinzen des südwestlichen Sichuan sowie des nordwestlichen Yunnan, spezifisch im Kreis Lijiang.[5][2] *Primula bulleyana* bildet in der Natur Hybriden mit *Primula beesiana*, die als *Primula* ×*bullesiana* bezeichnet werden.[5] In gärtnerischen Kreuzungen fungiert *Primula bulleyana* oft als Mutterpflanze für Hybriden mit *Primula beesiana*, welche meist gelbe oder orangefarbene Blüten hervorbringen. Phylogenetische Analysen ordnen die Art in eine Klade als Schwestergruppe zu *Primula chrysochlora* und *Primula poissonii* ein.[2]
Bedeutung, Schäden & Prävention
Die Art *Primula bulleyana* besitzt einen hohen kommerziellen Wert als Zierpflanze und ist eine populäre Art in Gärten.[2] Sie wird oft als Mutterpflanze zur Hybridisierung verwendet, wobei Kreuzungen mit *Primula beesiana* gelbe oder orangefarbene Hybriden hervorbringen.[2][8] Generell werden *Primula*-Arten nicht als Schädlinge, sondern als Zierpflanzen oder Heilpflanzen klassifiziert.[9] Medizinisch relevant sind die Pflanzen aufgrund ihres hohen Gehaltes an Saponinen, die sekretolytisch und expektorierend wirken. Unterirdische Pflanzenteile (*Radix Primulae*) werden als Phytotherapeutikum zur Verflüssigung von Sputum bei chronischer Bronchitis eingesetzt.[10] Auch die Blüten (*Flores Primulae*) werden gesammelt und getrocknet, wobei sie neben Saponinen auch Flavonoide und Carotinoide enthalten.[11] Trotz des medizinischen Nutzens ist beim Umgang mit der Pflanze Vorsicht geboten. Die mehligen oder öligen Drüsensekrete diverser Arten können Hautirritationen und allergische Reaktionen auslösen. Eine orale Aufnahme kann Vergiftungserscheinungen wie Magenschmerzen, Übelkeit, Brechreiz und Diarrhö verursachen.[5] In der Volksmedizin fand die Blüte früher Anwendung als Nervenmittel gegen Kopfschmerzen und Neuralgien.[10] Es sind keine spezifischen Bekämpfungsmaßnahmen erforderlich, da die Pflanze als erhaltenswert gilt und aktiv gezüchtet wird.[2]
Wirtschaftliche Bedeutung
Die Art *Primula bulleyana* besitzt als populäre Zierpflanze einen hohen kommerziellen Wert im Gartenbau. Seit ihrer ersten Einführung durch George Forrest im Jahr 1906 wird die Spezies als Gartenpflanze geschätzt und gehandelt. Eine besondere wirtschaftliche Bedeutung kommt ihr als Kreuzungselter für die Züchtung neuer Sorten zu. In der Hybridzucht wird *Primula bulleyana* üblicherweise als Mutterpflanze verwendet, um sie beispielsweise mit *Primula beesiana* zu kreuzen. Diese Hybriden, die oft gelbe oder orangefarbene Blütenmerkmale aufweisen, sind im Handel verbreitet.[2] Die auch als Etagen-Primel oder Terrakottaprimel bekannte Art bildet unter anderem die Basis für die Bunte Etagen-Primel (*Primula* ×*bullesiana*).[1] Die vollständige Sequenzierung des Chloroplasten-Genoms wurde durchgeführt, um genetische Ressourcen für die weitere Züchtung gartenbaulicher Varietäten bereitzustellen.[2] Allgemein werden Arten der Gattung *Primula* in großem Umfang als Zierpflanzen für Beete und Balkone kultiviert. Die Hybriden finden sich in verschiedenen Farben im kommerziellen Pflanzenhandel. Neben dem reinen Zierwert werden Pflanzenteile von Primeln aufgrund ihres Saponingehalts auch pharmazeutisch genutzt, wobei hier meist andere Arten der Gattung im Vordergrund stehen.[1]
Biologie & Lebenszyklus
*Primula bulleyana* ist eine ausdauernde, krautige Pflanze, die als Hemikryptophyt mit Überdauerungsknospen nahe der Erdoberfläche überwintert.[7] Der Lebenszyklus beginnt mit der Keimung der Samen, die als Kaltkeimer eine Stratifikationsphase bei niedrigen Temperaturen sowie konstant feuchte Substrate benötigen.[8] Nach der Keimung bildet der Keimling zunächst eine kräftige, grundständige Blattrosette aus eiförmig-lanzettlichen Laubblättern aus.[7] Im Frühsommer, typischerweise von Juni bis Juli, treibt die Pflanze kräftige Blütenstiele, die eine Höhe von bis zu 60 oder 80 Zentimetern erreichen können.[8] Die Infloreszenz ist charakteristisch etagenartig aufgebaut (Candelabra-Typ), wobei fünf bis sieben Quirle mit jeweils bis zu 18 goldgelben bis orangen Blüten übereinander angeordnet sind.[7] Reproduktionsbiologisch zeichnet sich die Art durch Distylie (Heterostylie) aus, was das Vorhandensein von zwei genetisch determinierten Blütenmorphologien (Pin und Thrum) innerhalb einer Population bedingt. Diese physiologische Besonderheit dient der Vermeidung von Selbstbestäubung und fördert eine obligate Fremdbestäubung durch Insekten. Als Bestäuber fungieren vorwiegend Insektenarten wie Schmetterlinge und Hummeln, die durch die optischen Signale und das Nektarangebot angelockt werden.[8] Nach der erfolgreichen Befruchtung entwickeln sich kugelige Kapselfrüchte, die bei der Reife aufspringen und zahlreiche feine Samen entlassen.[7] Die Art hybridisiert in ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet häufig mit der sympatrisch vorkommenden *Primula beesiana*, was zur Entstehung fertiler Hybridschwärme führt. Physiologisch ist *Primula bulleyana* an permanent feuchte, humusreiche Böden angepasst und toleriert im Gegensatz zu vielen anderen Primelarten auch kurzzeitige Staunässe, reagiert jedoch empfindlich auf Trockenstress.[8] Die Pflanzen sind kältetolerant, wobei die oberirdischen Teile im Herbst absterben und die Nährstoffe in das Rhizom verlagert werden.[7] Zu den natürlichen Feinden zählen Schnecken, die das junge Laub fressen, sowie Larven von Rüsselkäfern, die das Wurzelsystem schädigen können.[8] Die Lebensdauer der adulten Pflanzen erstreckt sich über mehrere Jahre, wobei sich etablierte Bestände am Standort oft durch Selbstaussaat verjüngen.[7]
Vorkommen & Lebensraum
Das natürliche Verbreitungsgebiet der Etagen-Primel (*Primula bulleyana*) liegt im südlichen China. Die Art kommt dort endemisch in den Provinzen Sichuan (Südwesten) und Yunnan (Nordwesten) vor.[5][2] Innerhalb dieses Areals ist die Nominatform *Primula bulleyana* subsp. *bulleyana* auf ein sehr begrenztes Gebiet im Kreis Lijiang (Lijiang Xian) beschränkt.[5] Belege für das Vorkommen stammen unter anderem vom Yulong-Schneeberg in dieser Region.[2] Die Pflanzen besiedeln vorwiegend feuchte Habitate in Gebirgslagen. Zu den typischen natürlichen Lebensräumen zählen feuchte Wiesen. Die vertikale Verbreitung der Art erstreckt sich auf Höhenlagen zwischen 2600 und 3200 Metern.[5] Eine taxonomisch oft zu dieser Art gestellte Unterart, *Primula bulleyana* subsp. *beesiana*, weist ein ausgedehnteres Verbreitungsgebiet auf. Dieses reicht vom nördlichen Myanmar bis in das nördliche Yunnan und das südwestliche Sichuan.[5] George Forrest führte die Art im Jahr 1906 erstmals ein, woraufhin sie sich als beliebte Zierpflanze etablierte. Aufgrund der Nutzung als Gartenpflanze ist *Primula bulleyana* heute auch außerhalb ihres natürlichen Areals in Kultur zu finden.[2]
Saisonalität & Aktivität
Die Arten der Gattung *Primula* wachsen überwiegend als sommergrüne, ausdauernde und krautige Pflanzen.[1] Auch *Primula bulleyana* wird spezifisch als ausdauernde, perennierende Art beschrieben.[3] Der Gattungsname verweist auf die frühe Aktivität im Jahr (lateinisch *prima* für „die Erste“), was die frühe Blütezeit vieler Arten charakterisiert. Im Zierpflanzenbau sind viele Sorten, wie etwa die *Primula vulgaris*-Hybriden, als typische Frühjahrsblüher bekannt. Für die pharmazeutische Nutzung werden Blüten, beispielsweise von *Primula veris*, im Frühjahr bei sonnigem Wetter gesammelt.[1] Diese phänologische Ausrichtung korreliert mit dem öffentlichen Interesse, das in den Monaten Februar und März seine jährlichen Höchststände erreicht.[4]
Quellen & Referenzen
- Wikipedia: Primeln (Primula). Seite 20. (OCR-Text)
- https://doi.org/10.1080/23802359.2019.1678436
- Chen, X., et al. (2019). The complete chloroplast genome of Primula bulleyana, a popular ornamental species. Mitochondrial DNA Part B, 4(2), 3673–3674. https://doi.org/10.1080/23802359.2019.1678436
- Suchinteresse-Zeitreihe: Primeln (Deutschland, aggregiert)
- Hu, Q. & Kelso, S. (1996): Primulaceae. In: Flora of China, Vol. 15
- Chen, X., Zhang, L., Li, W., Huang, Y., & Wu, Z. (2019). The complete chloroplast genome of Primula bulleyana, a popular ornamental species. Mitochondrial DNA Part B, 4(2), 3673–3674. https://doi.org/10.1080/23802359.2019.1678436
- PDF: primeln
- PDF: primeln-scientific
- Kress, A. (1997): Primula L. - LXXX. Primulaceae. In: Flora iberica. Vol V.
- Bäumler, S. (2007): Heilpflanzen-Praxis heute – Portraits, Rezepturen, Anwendung. ISBN 978-3-437-57270-8.
- Hager, H. (1920): Hagers Handbuch der Pharmazeutischen Praxis, Band 2b.