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Lexikon-Eintrag

Rothaarbock Pyrrhidium sanguineum

Rothaarbock

Taxonomie

Reich Tiere (Animalia)
Stamm Gliederfüßer (Arthropoda)
Klasse Insekten (Insecta)
Ordnung Käfer (Coleoptera)
Familie Cerambycidae
Gattung Pyrrhidium
Art Pyrrhidium sanguineum
Wissenschaftlicher Name Pyrrhidium sanguineum (Linnaeus, 1758)
Akzeptierter Name

Einleitung

Der **Rothaarbock** (*Pyrrhidium sanguineum*), auch Roter Scheibenbock genannt, ist eine Käferart aus der Familie der Bockkäfer (Cerambycidae). Das Verbreitungsgebiet der Art erstreckt sich über weite Teile Europas, Nordafrika und Vorderasien, wo sie vorwiegend in Eichen- und Laubwäldern anzutreffen ist. Zwar schlüpfen die Käfer im Winter häufig aus gelagertem Kaminholz in beheizten Räumen, für trockenes verbautes Holz in Gebäuden stellen sie jedoch keine Gefahr dar.[1] Zur Überwachung und Bekämpfung der Art wurden spezifische Pheromon-Mischungen entwickelt.[2]

Fakten (kompakt)

- Systematisch wird der Käfer der Unterordnung Polyphaga zugerechnet.[10] - In der modernen Biodiversitätsforschung lässt sich die Art mittels Umwelt-DNA (eDNA) auf Pflanzenoberflächen nachweisen, wobei auch Drohnen zur Probenahme eingesetzt werden können. - Obwohl *Pyrrhidium sanguineum* an Gehölze gebunden ist, konnten genetische Spuren (Reads) in einer Schweizer Studie auch in Grasland-Proben detektiert werden. - Im Rahmen von eDNA-Untersuchungen in der Schweiz wurde die Art lokal als eher selten eingestuft. - Für die genetische Identifizierung wird unter anderem der mitochondriale 16S-Bereich als Marker genutzt. - Die spezifische Wirtsbeziehung zur Schlupfwespe *Rhimphoctona megacephalus* gilt als wissenschaftlich gesichert und wurde bereits 1980 durch Horstmann dokumentiert.[5]

Name & Einordnung

Der Rothaarbock führt den wissenschaftlichen Namen *Pyrrhidium sanguineum*.[3][4] Die Erstbeschreibung der Art geht auf Carl von Linné im Jahr 1758 zurück.[3][5] Neben der primären Bezeichnung Rothaarbock findet im Deutschen auch der Trivialname Roter Scheibenbock Verwendung.[3] Systematisch wird der Käfer in die Familie der Bockkäfer (Cerambycidae) und die Unterfamilie Cerambycinae eingeordnet. Er gehört der Gattung *Pyrrhidium* an.[3][4]

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Der *Rothaarbock* (*Pyrrhidium sanguineum*), auch als Roter Scheibenbock bekannt, erreicht eine Körperlänge von 8 bis 12 Millimetern. Sein Körper weist eine schwarze bis braunschwarze Grundfärbung auf. Auffällig sind die gelbroten bis gelbbraunen Deckflügel, die ebenso wie der Halsschild eine samtige rote Behaarung aufweisen. Der Halsschild ist querliegend proportioniert und trägt an den Seiten jeweils einen großen, dreieckigen Höcker. Die Beine des Käfers sind durch auffällig breite Schenkel gekennzeichnet. Ein deutlicher Sexualdimorphismus zeigt sich in der Länge der Antennen. Männliche Exemplare verfügen über körperlange Antennen. Bei den Weibchen erreichen die Antennen hingegen nur die halbe Körperlänge. Da Weibchen jedoch deutlich größer als Männchen wachsen, erscheinen die Antennen beider Geschlechter absolut betrachtet ungefähr gleich lang.[1] Die Eiablage erfolgt in Rissen von trockenen Ästen verschiedener Laubbäume wie Eichen, Rotbuchen oder Ulmen. Die Larven entwickeln sich initial unter der Rinde. Im weiteren Verlauf dringen sie drei bis sechs Zentimeter tief in das Holz ein, um sich dort nach ein bis zwei Jahren zu verpuppen.[7]

Beschreibung

Der Rothaarbock (*Pyrrhidium sanguineum*), auch als Roter Scheibenbock bekannt, ist ein charakteristischer Vertreter der Bockkäfer (Cerambycidae), der durch seine auffällige Färbung besticht. Die Art erreicht eine Körperlänge von 8 bis 12 Millimetern und weist eine schwarze bis braunschwarze Grundfärbung auf. Das prägnante Erscheinungsbild wird durch die gelbroten bis gelbbraunen Deckflügel geprägt, die ebenso wie der Halsschild eine samtene, rote Behaarung aufweisen. Anatomisch auffällig ist der querliegende Halsschild, der an den Seiten jeweils einen großen, dreieckigen Höcker besitzt. Die Beine des Käfers zeichnen sich durch verdickte, breite Schenkel aus. Ein deutlicher Geschlechtsdimorphismus zeigt sich in der Länge der Antennen: Während diese bei den Männchen körperlang sind, reichen sie bei den Weibchen nur bis zur Körpermitte. Da die Weibchen jedoch deutlich größer als die Männchen sind, wirken die Antennen absolut betrachtet oft annähernd gleich lang. Die Entwicklung der Larven vollzieht sich zunächst unter der Rinde von trockenen, halbstarken Ästen verschiedener Laubbäume wie Eichen, Rotbuchen, Hainbuchen oder Obstbäumen. In späteren Stadien dringen die Larven drei bis sechs Zentimeter tief in das Holz ein, wo sie sich nach ein bis zwei Jahren verpuppen.[3] Ökologisch ist die Art in komplexe Nahrungsnetze eingebunden und dient beispielsweise der Schlupfwespe *Rhimphoctona megacephalus* als Wirt.[5] Zur innerartlichen Kommunikation und Fortpflanzung nutzt *Pyrrhidium sanguineum* chemische Signale, wobei spezifische Pheromone wie 3-Hydroxyhexan-2-on eine Rolle spielen.[2] Das natürliche Vorkommen erstreckt sich von April bis Juni über große Teile Europas bis nach Vorderasien. Häufig werden die Käfer im Winter in Wohnräumen beobachtet, wenn sie durch die Lagerung von Brennholz im Warmen verfrüht schlüpfen. Für verbautes Bauholz stellen sie jedoch keine Gefahr dar, da dieses für die Larvenentwicklung zu trocken ist.[3]

Verhalten

Die Imagines von *Pyrrhidium sanguineum* sind auf holzige Mikrohabitate angewiesen und halten sich primär auf Bäumen auf.[5][1] Die chemische Kommunikation spielt eine wesentliche Rolle bei der Partnerfindung; die Art reagiert auf spezifische Pheromone, die auf Stereoisomeren von 3-Hydroxyhexan-2-on und Hexan-2,3-diol basieren. Dieses Verhalten wird genutzt, um die Käfer mittels Lockstoffen zu überwachen oder durch Paarungsstörung an der Fortpflanzung zu hindern.[2] Zur Eiablage suchen die Weibchen gezielt Risse in trockenen Ästen von Laubbäumen wie Eichen, Rotbuchen oder Ulmen auf. Die Larven zeigen ein charakteristisches Bohrverhalten, indem sie sich zunächst unter der Rinde entwickeln und später zur Verpuppung drei bis sechs Zentimeter tief in das Holz eindringen. Ein thermisch gesteuertes Schlüpfverhalten zeigt sich häufig im Winter, wenn die Käfer durch die Lagerung von Kaminholz in warmen Räumen vorzeitig aktiv werden. Gegenüber trockenem, verbautem Holz in Gebäuden zeigt der Rothaarbock hingegen kein Befallsverhalten.[1]

Ökologie

Die Larven von *Pyrrhidium sanguineum* entwickeln sich in den Rissen trockener, halbstarker Äste von Eichen sowie anderen Laubbäumen wie Rotbuchen, Hainbuchen, Ulmen oder Obstbäumen. Sie fressen zunächst unter der Rinde und dringen später zur Verpuppung drei bis sechs Zentimeter tief in das Holz ein.[1] Ein bedeutender natürlicher Feind ist die Schlupfwespe *Rhimphoctona megacephalus* aus der Familie der Ichneumonidae. Diese Art parasitiert als koinobionter Endoparasitoid holzbohrende Käferlarven und nutzt *Pyrrhidium sanguineum* nachweislich als Wirt.[5] Zur innerartlichen Kommunikation und Paarungsfindung setzt der Käfer spezifische Pheromone ein, die Stereoisomere von 3-Hydroxyhexan-2-on und Hexan-2,3-diol enthalten.[2] Während die Imagines primär auf Bäumen leben, konnte die Art mittels eDNA-Metabarcoding auch in angrenzenden Grünlandhabitaten detektiert werden.[5] Ökologisch relevant ist zudem das Phänomen, dass die Käfer im Winter aus gelagertem Kaminholz schlüpfen können, wobei sie für verbautes Holz in Gebäuden aufgrund der Trockenheit keine Gefahr darstellen.[1]

Bedeutung, Schäden & Prävention

Der Rothaarbock (*Pyrrhidium sanguineum*) tritt im menschlichen Umfeld primär als Lästling in Erscheinung, da die Käfer häufig im Winter aus gelagertem Kaminholz schlüpfen, wenn dieses mehrere Tage in warmen Innenräumen verbleibt. Für verbautes Konstruktionsholz in Gebäuden stellt die Art jedoch keine Gefahr dar, da dieses Substrat für die Larvenentwicklung zu trocken ist.[3] Forstwirtschaftlich und im Agrarbereich wird der Käfer als potenzieller Holzschädling eingeordnet, da die Larven sich zunächst unter der Rinde entwickeln und später zur Verpuppung drei bis sechs Zentimeter tief in das Holz eindringen.[3][5] Betroffen sind vorwiegend trockene, halbstarke Äste von Eichen sowie anderen Laubbäumen wie Rotbuchen, Hainbuchen, Ulmen oder Obstbäumen.[3] Zur spezifischen Überwachung und Bekämpfung wurden biotechnische Verfahren entwickelt, die auf der chemischen Kommunikation der Insekten basieren. Ein patentiertes Mittel nutzt beispielsweise Stereoisomere von 3-Hydroxyhexan-2-on und Hexan-2,3-diol als Pheromone, um die Käfer durch Monitoring zu erfassen oder ihre Fortpflanzung mittels Paarungsstörung (Mating Disruption) zu unterbinden. Diese Methode dient auch der gezielten Kontrolle in Abgrenzung zu anderen Holzschädlingen wie dem Hausbock.[2]

Wirtschaftliche Bedeutung

Der *Rothaarbock* tritt im menschlichen Umfeld primär im Zusammenhang mit der Lagerung von Brennholz in Erscheinung, aus dem die Käfer in warmen Räumen häufig im Winter schlüpfen. Für verbautes Konstruktionsholz in Gebäuden stellt *Pyrrhidium sanguineum* jedoch keine Gefahr dar, da dieses Material für die Larvenentwicklung eine zu geringe Feuchtigkeit aufweist. Das Wirtsspektrum umfasst allerdings wirtschaftlich genutzte Gehölze wie Eichen, Rotbuchen, Hainbuchen, Ulmen sowie diverse Obstbäume.[3] In aktuellen ökologischen Studien wird die Art explizit als potenzieller Holzschädling (*wood pest*) klassifiziert, vergleichbar mit schadwirksamen Arten wie *Agrilus olivicolor* oder *Rhynchaenus quercus*. Diese Einordnung als Schadorganismus unterstreicht die potenzielle Notwendigkeit von Überwachungsmaßnahmen in bestimmten forst- oder landwirtschaftlichen Bereichen.[5] Die wirtschaftliche Bedeutung spiegelt sich in der Entwicklung spezifischer biotechnischer Bekämpfungsverfahren wider. So beschreibt ein Patent eine Mischung aus Stereoisomeren von 3-Hydroxyhexan-2-on und Hexan-2,3-diol zur Kontrolle der Populationen. Diese chemischen Lockstoffe ermöglichen ein gezieltes Monitoring sowie den Fang der Käfer in Fallen. Zudem können die Substanzen zur Paarungsstörung (*Mating Disruption*) eingesetzt werden, um die Fortpflanzung der Tiere effektiv zu unterbinden. Solche Methoden bieten eine präzise Alternative zu herkömmlichen Insektiziden und nutzen das chemische Kommunikationsverhalten der Insekten aus.[2]

Biologie & Lebenszyklus

Die Imagines des Rothaarbocks (*Pyrrhidium sanguineum*) sind in der Natur von April bis Juni anzutreffen. Die Eiablage erfolgt in die Risse von trockenen, halbstarken Ästen verschiedener Laubbäume, wobei neben Eichen auch Rotbuchen, Hainbuchen, Ulmen oder Obstbäume als Wirtspflanzen dienen. Die Larven entwickeln sich zunächst unter der Rinde und dringen im weiteren Verlauf drei bis sechs Zentimeter tief in das Holz ein. Der gesamte Entwicklungszyklus bis zur Verpuppung im Holz dauert ein bis zwei Jahre. Ein häufiges Phänomen ist das verfrühte Schlüpfen der Käfer im Winter aus Kaminholz, sofern dieses mehrere Tage in warmen Innenräumen gelagert wurde. Für verbautes Holz in Gebäuden stellt die Art jedoch keine Gefahr dar, da dieses Substrat für die Larvenentwicklung zu trocken ist.[8] Die chemische Kommunikation der Art basiert auf spezifischen Pheromonkomponenten wie Stereoisomeren von 3-Hydroxyhexan-2-on und Hexan-2,3-diol, die auch zur Paarungsstörung eingesetzt werden können.[9] Zu den natürlichen Feinden zählen Schlupfwespen der Gattung *Rhimphoctona*, für die *Pyrrhidium sanguineum* als Wirt nachgewiesen ist. Neuere Untersuchungen mittels Umwelt-DNA (eDNA) auf Vegetation konnten die Art zudem in Grünlandhabitaten detektieren, was ihre Präsenz auch außerhalb dichter Waldbestände belegt.[5]

Vorkommen & Lebensraum

Das Verbreitungsgebiet des Rothaarbocks (*Pyrrhidium sanguineum*) erstreckt sich über große Teile Europas. Zusätzlich ist die Art in Nordafrika sowie in den Regionen Klein- und Vorderasien beheimatet. Der primäre Lebensraum umfasst Eichen- und Laubwälder, wobei die Käfer auch in Gärten und in der Nähe von Holzlagern anzutreffen sind. Als Brutbäume werden neben Eichenästen auch andere Laubbäume wie Rotbuchen, Hainbuchen, Ulmen oder Obstbäume genutzt. Die Larven entwickeln sich dabei in den Rissen von trockenen, halbstarken Ästen. Zunächst leben sie unter der Rinde, bevor sie im späteren Entwicklungsstadium tief in das Holz eindringen. Ein häufiges Phänomen ist das Schlüpfen der Käfer im Winter aus Kaminholz, wenn dieses mehrere Tage in warmen Innenräumen gelagert wird. Da verbautes Holz in Gebäuden jedoch zu trocken ist, stellt *Pyrrhidium sanguineum* dort keine Gefahr für die Bausubstanz dar.[3] In ökologischen Studien in der Schweiz wurde die Art mittels eDNA-Analysen auch in Wiesenhabitaten in der Nähe von Gehölzstrukturen nachgewiesen. In seinem natürlichen Habitat fungiert der Käfer zudem als Wirt für spezialisierte Parasitoide wie die Schlupfwespe *Rhimphoctona*, die saproxyle Käfer in Totholz parasitiert.[5]

Saisonalität & Aktivität

Die Flugzeit der adulten Käfer von *Pyrrhidium sanguineum* erstreckt sich in der Natur primär über die Monate April bis Juni.[3] Diese saisonale Aktivität korreliert mit einem erhöhten öffentlichen Interesse, das in den Monaten März und April Spitzenwerte erreicht.[6] Ein charakteristisches Merkmal der Art ist das häufige Schlüpfen der Imagines bereits während der Wintermonate aus Kaminholz, sofern dieses mehrere Tage in warmen Innenräumen gelagert wurde. Der gesamte Entwicklungszyklus vom Ei bis zum adulten Insekt dauert in der Regel ein bis zwei Jahre. Die Larven verpuppen sich tief im Holzsubstrat, in das sie zuvor drei bis sechs Zentimeter eingedrungen sind.[3]

Vorkommen und Aktuelle Sichtungen in Deutschland

  • Weil am Rhein, Weil am Rhein, Baden-Württemberg, Deutschland

    14.11.2025

  • Deutschland

    30.07.2025

  • Naturpark Sauerland Rothaargebirge, Drolshagen, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

    30.05.2025

  • Spree-Neiße, DE-BR, Deutschland

    21.05.2025

  • Deutschland

    18.05.2025

Daten: iNaturalist

Wissenschaftliche Forschung & Patente

PL-183212-B1 Pheromone Unbekannt

Mischung und Mittel geeignet zur Bekämpfung von Hylotrupes bajulus und Pyrrhidium sanguineum

Basf AG (1995)

Relevanz: 10/10

Zusammenfassung

Dieses Patent beschreibt eine spezifische chemische Mischung zur gezielten Bekämpfung des Rothaarbocks (Pyrrhidium sanguineum) sowie des Hausbocks. Die Wirkstoffkombination basiert auf Stereoisomeren von 3-Hydroxyhexan-2-on und Hexan-2,3-diol. Diese Substanzen werden eingesetzt, um die Käfer durch Monitoring zu überwachen, in Fallen zu fangen oder ihre Fortpflanzung durch Paarungsstörung (Mating Disruption) zu unterbinden. Die Methode nutzt das chemische Kommunikationsverhalten der Insekten aus, um sie effektiv zu kontrollieren. Dies stellt eine präzise Alternative zu herkömmlichen Insektiziden dar, da sie spezifisch auf diese Bockkäferarten wirkt.

Quellen & Referenzen

  1. Harde, Severa: Der Kosmos Käferführer, Die mitteleuropäischen Käfer, Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co, Stuttgart 2000, ISBN 3-440-06959-1
  2. https://patents.google.com/patent/PL183212B1/en
  3. Wikipedia: Rothaarbock (OCR Scan Page 1)
  4. https://www.gbif.org/species/1143384
  5. https://doi.org/10.12688/wellcomeopenres.22865.1
  6. Zeitreihen-Analyse: Suchinteresse (Systemdaten)
  7. Jiři Zahradnik, Irmgard Jung, Dieter Jung, Jarmila Hoberlandtova, Ivan Zpevak: Käfer Mittel- und Nordwesteuropas, Parey Berlin 1985, ISBN 3-490-27118-1
  8. Harde, Severa: Der Kosmos Käferführer, Stuttgart 2000; Jiři Zahradnik et al.: Käfer Mittel- und Nordwesteuropas, Berlin 1985
  9. Patent PL-183212-B1: Mischung und Mittel geeignet zur Bekämpfung von Hylotrupes bajulus und Pyrrhidium sanguineum
  10. Wikipedia OCR Source