Erbsen Pisum sativum
Klassifikation
Taxonomie
- Reich
- Pflanzen (Plantae)
- Stamm
- Tracheophyta
- Klasse
- Magnoliopsida
- Ordnung
- Fabales
- Familie
- Fabaceae
- Gattung
- Lathyrus
- Art
- Lathyrus oleraceus
Wissenschaftlicher Name Pisum sativum L.
Überblick
Einleitung
Auf einen Blick
Fakten (kompakt)
Erbsen Bilder und Fotos von echten Sichtungen
Erkennen
Aussehen & Bestimmungsmerkmale
Porträt
Beschreibung
Systematik
Name & Einordnung
Lebensweise
Biologie & Lebenszyklus
Lebensweise
Verhalten
Lebensweise
Ökologie
Verbreitung
Vorkommen & Lebensraum
Verbreitung
Vorkommen und Aktuelle Sichtungen in Deutschland
Sichtungen
Community-Analyse
Jahresverlauf
Saisonalität & Aktivität
Jahresverlauf
Saisonalität und Nachfragetrend
Basierend auf dem Silberkraft TrendIndex – unserem eigenen Modell aus Suchdaten und Naturbeobachtungen
Saisonale Aktivität
Entwicklung über die Jahre
Praxiswissen
Bedeutung, Schäden & Prävention
Praxiswissen
Wirtschaftliche Bedeutung
Wissenschaft
Wissenschaftliche Forschung & Patente
-
BiologischErteiltUS-10342838-B2
Samenschalen und Samenschalenfraktionen der Erbse (Pisum sativum L.)
University of Alberta · 2015
Relevanz 7/10Zusammenfassung
Hier werden Methoden und Zusammensetzungen zur Aufbereitung von Erbsensamenschalen beschrieben. Die Erfindung zielt darauf ab, Fraktionen zu gewinnen, die gesundheitliche Vorteile bieten und in der menschlichen oder tierischen Ernährung eingesetzt werden können. Es wird ein Weg aufgezeigt, Nebenprodukte der Erbsenverarbeitung in wertvolle Nahrungsergänzungsmittel umzuwandeln. Die Innovation liegt in der spezifischen Fraktionierung zur Maximierung bioaktiver Inhaltsstoffe.
-
ChemischUnbekanntDE-102013219916-A1
Haarbehandlungsmittel zur Verbesserung der Reißfestigkeit keratinischer Fasern
Henkel AG & Company Kgaa · 2013
Relevanz 5/10Zusammenfassung
Das Patent beschreibt ein kosmetisches Mittel, das einen Extrakt aus Pisum sativum in Kombination mit spezifischen Oligopeptiden (Glu-Glu-Glu) enthält. Ziel ist die Stärkung und Pflege von Haaren, insbesondere zur Verbesserung der Reißfestigkeit und Kämmbarkeit. Der Erbsenextrakt wirkt hier als pflegende Komponente in einer chemischen Formulierung. Es ist eine praktische Anwendung von Pflanzenextrakten im Kosmetikbereich.
-
BiologischUnbekanntWO-0001824-A3
Verfahren zur gentechnischen Erzeugung von Krankheitsresistenz unter Verwendung der DRR206-Proteinklasse
University of Manitoba, Fristensky Brian, Wang Yaping · 1999
Relevanz 9/10Zusammenfassung
Dieses Patent nutzt Gene aus Pisum sativum (speziell DRR206 und Defensin), um Raps (Canola) gegen den Pilz Leptosphaeria maculans resistent zu machen. Die Kernidee ist der Transfer von Abwehrmechanismen der Erbse auf andere Nutzpflanzen. Transgene Pflanzen, die diese Erbsen-Proteine exprimieren, zeigten eine deutlich verringerte Anfälligkeit für Pilzkrankheiten. Der Mechanismus beinhaltet die Hemmung des Hyphenwachstums und eine hypersensitive Reaktion an der Infektionsstelle.
-
BiologischErteiltUS-6127605-A
Stärkefreie Varietät von Pisum sativum mit erhöhtem Saccharosegehalt
Seminis Vegetable Seeds Inc. · 1998
Relevanz 7/10Zusammenfassung
Beschrieben wird eine neue Züchtung von Pisum sativum, die ein rezessives Gen namens 'bsg' trägt. Diese genetische Veränderung führt dazu, dass die Erbsen keine Stärke produzieren, dafür aber signifikant erhöhte Mengen an Saccharose aufweisen. Dies unterscheidet die Sorte deutlich von herkömmlichen Erbsen und reduziert den Gehalt an alkoholunlöslichen Feststoffen. Die Sorte ist für spezielle Ernährungsanforderungen oder industrielle Verarbeitungen interessant.
-
BiologischUnbekanntEP-0590086-A4
Neuartige organspezifische Pflanzenpromotorsequenzen
University of Rockefeller · 1992
Relevanz 8/10Zusammenfassung
Das Patent beschreibt die Isolierung spezifischer Promotorsequenzen aus der Erbse (Pisum sativum), welche die Expression von Glutaminsynthetase regulieren. Diese Sequenzen (GS2, GS3A, GS3B) ermöglichen eine gezielte Steuerung der Genexpression in bestimmten Pflanzenorganen. Die Kernidee ist die Nutzung dieser genetischen Schalter in transgenen Pflanzen, um fremde Proteine kontrolliert herzustellen. Dies ist besonders relevant für die Pflanzenbiotechnologie und die genetische Optimierung von Nutzpflanzen.
Nachweise
Quellen & Referenzen
- plants.usda.gov/DocumentLibrary/plantguide/pdf/pg_pisa6.pdf
- pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC6265838/
- nature.com/scitable/knowledge/library/biological-nitrogen-fixation-23570419/
- journalcra.com/article/origin-domestication-taxonomy-botanical-description-genetics-and-cytogenetics-genetc-3
- genome.gov/25520230/online-education-kit-1865-mendels-peas
- frontiersin.org/journals/plant-science/articles/10.3389/fpls.2024.1359226/full
- ourworldindata.org/grapher/pea-production
- wits.worldbank.org/trade/comtrade/en/country/ALL/year/2023/tradeflow/Exports/partner/WLD/product/071310
- Literaturzusammenfassung: Pea